Vorwort

Um ihnen die Möglichkeit zu bieten besser zu verstehen weshalb  es mir möglich ist

 ihnen eine Fertigung - Herstellung bzw. Tuning Leistung anbieten zu können

die so viel richtiger ist und

  weshalb ich ein Alleinstellungsmerkmal habe, warum ich eine Koryphäe in der Fertigung und im Tuning sowie Hi-Fi Stereo/Heimkino Anlagen Optimierung bin.

Was nicht nur mit der Wahl der Besten Bauteile und Kabel Qualität zu tun hat. Denn man muss erst einmal in der Lage sein das Entscheiden zu können, das ist der große Unterschied von Meinung und Realer Feststellung!!!

 Am Anfang steht das Wissen und das Bewusstsein des Entwicklers was bedeutet, das man für sich selbst erst mal  sich selbst kritisch Anschaut, damit eine Neutrale Bewertung seiner Entwicklungsarbeiten überhaupt möglich wird. Was bedeutet das es zB. darum geht sein Gehör zu Schulen denn es gibt einen riesen Unterschied zwischen was einem alles gefallen kann  und an dem Realen Tönen !

Mir war es immer zu Oberflächlich Lautsprecherboxen zu Bauen die einfach nur gefallen bzw. Spaß machen, mein Anspruch war und ist sich an der Wirklichkeit zu orientieren, was bedeutet das alles was ich fertige sich Klanglich abhebt von dem was man heute so unter High End versteht!!!

Somit ist Grundlagen Forschung von Materialien wie Holz, Stein, Metallen und vielem mehr, wie sich Materialen verhalten, bei Unterschiedlichen stärken und zusammen fügen zweier, dreier vierer und mehr Materialien, womit ist es möglich  Wirklich und Naturgetreue Musikwiedergabe zu erschaffen. Eins ist am Ende meiner Erforschung dabei heraus gekommen, nur wenn man es schafft das sich alles Neutral Verhält wird man zu einer Original getreuen Wiedergabe kommen und somit musste ich in allen Bereichen der Kabel und Lautsprechboxen Fertigung  selbst erfinden und Herstellen bzw. Nacharbeiten, und eins ist auch klar geworden, es gibt kein Material  was ein Ideal ergibt, nur der Zusammenschluss mehrerer Materialien und hier muss man wissen welche und wie viel von welchem Material ermöglich ein Ideal zu Fertigen!!

Bedeutet man muss sich mehr als hervorragend mit den Materialen zum Bau von Racks, Bases, Lautsprecher und Spulen Gehäuse auskennen um den einzig richtigen Material Mix zu finden der sich Neutral verhalten kann!!! Genauso ist es bei der Kabel Herstellung. Letztendlich muss das einen Ausmachen und das ist der Unterschied den ich ihnen jetzt näher bringen möchte.

 Der Unterschied 

Der Unterschied ist meine größere Wahrnehmung und Fähigkeit da ich hochsensibel und mit einem Exzentrisches Gehirn  geboren bin, das es mir erlaubt, außerhalb der Norm zu denken, zu fühlen und wahrzunehmen, und an meinem Glück schon im Bauch meiner Mutter geliebt worden zu sein, und an einer umsorgten, liebevollen Erziehung meiner Eltern und Großfamilie - immer hin waren wir 30ig Personen. Denn nur wenn ein Behütendes in Geborgenheit seiner Selbst wegen geliebtes Leben für den Säugling/Kleinkind angeboten werden kann, ist der Mensch in der Lage sein volles Emotionales Bewusstsein zu Entwickeln.

 

Somit habe ich die Beste und außergewöhnlichste Grundlage in mir, die ein Mensch haben kann.

Denn ich bin somit voller Urvertrauen und Liebe, ausgestattet mit großer Empathie, Intuition und Intelligenz. Denn ein Mensch, der in Rational/Emotionaler Balance ist, wird all sein Tun und Handeln immer in Liebe - emotional-moralisch - Rationale Leben daraus entsteht das Handel was bedeutet das man sich Bewusst ist das man nicht alles machen sollte nur weil man es kann, und ein Bewusstsein das es ermöglicht  in komplett anderer Herangehensweise die Fertigung von Weltklasse High End abwärts zu Betrachten. Da Sie nicht nur Rational Verstanden sondern auch Gefühlt werden!

Was ist Liebe :

Den Eigenwillen aufgeben - Wahrnehmung ohne Instrumentalisierung.

Genau diese Grundhaltung ist der Schlüssel zu einem Bewusstsein, das mir nicht nur die Grundlage für meine Erfindungen und Fertigungen bietet, sondern auch im privaten mir von Vorteil ist.

Leider ist es genau das was die meisten Menschen nicht leben bzw. Kennen können.

Hier geht es genau um das Gegensätzliche: also um EGO, Begierden und Verlustängste. Aus diesem Potpourri der Armseligkeiten, entsteht für diese Menschen das Gefühl was Sie liebe nennen, auf der andern Seite macht es in den Menschen ein Gefühl der Leere denen man ständig versucht zu entfliehen, somit gibt es keine Wirklichkeit, sondern nur die Realität der Künstlichkeit des Lebens der westlichen Welt, in der man sich behaupten bzw. zu der man dazu gehören will.

Die Gesellschaft ist somit pathologisch, da es so gut wie keinen Selbstwert und Eigenliebe in den Menschen gibt, und somit kein Wir – Gefühl, kein Leben im Kollektiv.

Das Leben ist daher eher zu vergleichen mit einem schwarzen Loch, das alle Materie einsaugt, ohne jemals gesättigt zu werden. Aber genau da kommen auch die meisten Hersteller, Entwickler her.

Daher ist mein Weg mich an Wirklichkeiten  zu orientieren und mich nicht mit den künstlichen Realitäten  und Dogmas der Gesellschaft zu beschäftigen als nötig ist.

Gerade in meiner Entwicklungsarbeit folge ich dieser Maxim.

Ich nehme zuerst mit den Sinnen wahr, warum der Lautsprecher -

die zu bearbeitende Hi-Fi Technik so klingt, wie sie klingt. Wieso klingt die Musik mehr nach einer „Konserve“

als nach authentischem Musik hören? Was muss erkannt und verändert werden?

Denn ein Entwickler ist nur so gut wie sein Bewusstsein es ihm möglich macht. Den guten Entwickler zeichnet aus, dass er sich nicht nur an dem Wissen über Mathematik, Physik und Messkurven festhält und ausschließlich daran orientieren kann.

Was häufig jedoch fehlt, ist die Wahrnehmung von Wirklichkeit, das Empathische - was bedeutet, dass man ein Gefühl bzw. ein Bewusstsein über die Klanginformation der zu verarbeiteten Werkstoffe und Bauteile in sich selbst hat und dadurch besser weiß, was es braucht um ein Natürlich- Authentisches- Klangbild,  sei es beim Lautsprecher, beim Kabel oder der Hi-Fi Technik zu erschaffen. 

Der Unterschied: Ich benutze Messtechnik um meine Arbeit zu überprüfen und nicht wie es die Regel ist Messtechnik zu brauchen um überhaupt ein Lautsprecher bauen zu können.

Da mich das Ausmacht, bin ich in der Lage, Menschen für die es eine Lebenserfüllung bedeutet authentische Musik zu Hause zu erleben, diesen Wunsch zu erfüllen.

 

 Ihr Thomas Mewes

 

 

  Wenn Sie gern mehr erfahren wollen, was außerhalb meines Werkens mich als Person  Beweg, mich Ausmacht  und  im Grunde genommen für jeden selbst eine große Bedeutung haben sollte, dann habe ich folgende Themen für Sie, die ich zusammen getragen habe und stellt eine Übergeordnete Wahrheit dar.

 Hochsensible Menschen HSM,

Wohlfühlzone,

Wertvolles – was immer mehr verloren geht,

Sich hingeben können,

Tugenden,

Liebe und Urvertrauen,

Narzissmus - Gesunde und Pathologische Form und wie er entsteht

Gefährliche Machthaber -

Recep Tayyip Erdoğan, Wladimir Wladimirowitsch Putin, Kim jong un, Donald Trump

sie macht ihre Persönlichkeitsstörung so Gefährlich

Denn es sind Menschen mit exhibitionistischem Narzissmus der auch zu grandios-maligne Narzissmus übergehen kann. Warum Sie so Gefährlich sind bzw. seien können und weshalb die Bevölkerung sich von Schein der Großartigkeit blenden lassen, dennoch bei aller Macht die Sie durch das Volk bekommen haben bleiben Sie wenn man in der Lage ist  den Menschen selbst zu erkennen Bedauernswerte armselige erbärmliche Kreaturen und genau das wollen Sie verbergen!

Der Wahnsinn in der Westlichen Welt.

Schlusswort

 

 

Hochsensibilität als Gabe  HSM = Hochsensibile Menschen

Hochsensible erleben und fühlen tiefer und intensiver als Normal- oder Nichtsensible. Die hohe Sensibilität ermöglicht auch ein tiefgehendes Erleben von Natur und Musik. Feinste Schwingungen werden erspürt, die sich in einer künstlerischen und visionären Begabung zeigt.

Sie können sich berühren lassen von den Gefühlen und Stimmungen anderer Menschen, sind sehr einfühlsam und haben ein gutes Gespür für subtile Botschaften. So können Hochsensible spüren, wie es jemanden geht, oft bevor sich diese Person selbst darüber bewusst ist. Hochsensible reflektieren insgesamt mehr und sind in der Lage, feine Unterscheidungen zu treffen. Sie nehmen stärker wahr, was unter der Oberfläche abläuft, sind meistens intuitiv veranlagt.

Hochsensibilität entwickelt sich häufig erst zum Potenzial, wenn sie erkannt, akzeptiert und integriert wird. Je mehr Hochsensible über sich selbst und ihre Hochsensibilität wissen, desto mehr können sie sich selbst unterstützen auf dem Weg zu mehr Selbstverständnis und Selbstwert als hochsensibler Mensch.

Dies bedingt eine ernsthafte Auseinandersetzung mit sich selbst und keine fortgesetzte Kampfansage an die eigene seelische Eigenart. Denn oft versuchen Hochsensible, ihre Sensibilität zu überwinden, zu unterdrücken und versuchen so zu sein wie Normalsensible oder sie reagieren mit übergroßer Besorgtheit und Schonung. Beides ist nicht ziel führend und gelingt auch nicht dauerhaft, sondern führt lediglich zu neuer Überreizung. So können Hochsensible ihre Lebendigkeit verlieren und zum ängstlichen Hypochonder werden.

Der Weg der Hochsensiblen ist der Weg der Achtsamkeit, ein waches Empfinden für ihren Gesamtzustand und ihre Grundhaltung, bis sie das innere Gleichgewicht bei allem Tun und Lassen leben können. Die Herausforderung für alle Hochsensible ist es, dafür zu sorgen, dass die Umgebung zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Hochsensibile Menschen zwei von drei sind Introvertiert.

Stellenwert in der Gesellschaft

Im deutschen Sprachgebrauch hat sich das Wort "sensibel" von seiner neutralen Bedeutung zu einem häufig fast negativen Ausdruck entwickelt. Eine hohe Empfindsamkeit wird oft mit geringerer Belastbarkeit gleichgesetzt und Bedachtsamkeit und Stimmungsschwankungen als „nicht normal“ empfunden und im Allgemeinen mit schwach und nicht leistungsfähig assoziiert.

Die Ellbogengesellschaft von heute hebt Menschen aufs Podest, die etwas leisten, die extrovertiert sind, die hart im Nehmen und unerschrocken sind, die die Hektik und den Stress des modernen Lebens ertragen oder sogar genießen, die nicht genug Reize und Ablenkungen durch die Außenwelt haben können und die Jugendlichkeit und Materialismus über alles stellen. Und die sich im grellen Licht und bei Lärm in überfüllten Räumen wohlfühlen und bei Überreizung dann ja immer noch ein Schmerzmittel einwerfen können.

Die Mehrheit, also die Normal- und Nichtsensiblen diktiert, was „normal“ ist und bestimmt die  Rahmenbedingungen. Sensibilität ist im Alltag "uncool" und doch verehrt unsere Kultur einzelne Ikonen der Sensibilität.

 

In Japan, Schweden und China z.B. werden HSP deutlich mehr wertgeschätzt, weil dort Feinfühligkeit als Fähigkeit gilt. Auch in alten Zeiten waren in den meisten Kulturen Hochsensible Priester oder königliche Berater, während die anderen sich als Herrscher und Krieger hervortaten. Heute erobern in den westlichen Kulturen die Normal- und Nichtsensiblen immer mehr an Terrain.

Doch für das Verdrängen der Hochsensiblen bezahlt jede Gesellschaft früher oder später einen hohen Preis. Dinge, Trends und Stimmungen wahrnehmen zu können, die an anderen Menschen vorübergehen, kann eine enorme Bereicherung sein. Diese Fähigkeit bildet die Basis für Intuition, Kreativität und Innovation sowie einfühlsame Kommunikation. Hochsensible Menschen leisten als Schriftsteller, Philosophen, Künstler, Forscher, Therapeuten, Lehrer und in vielen weiteren Bereichen einen bedeutenden Beitrag für unsere Gesellschaft.

In jedem Wirtschaftsbereich, in jeder Organisation, in jeder Firma einen „Beauftragten für Hochsensible“ zu etablieren, der als Ansprechpartner für Hochsensible und deren Anliegen dient, ist zwar noch ein visionärer, aber sinnvoller und wertvoller Beitrag zum Wohle unserer Allgemeinheit. 

 

 „Wohlfühlzone“

Die  Begabung der Hochsensibilität ist von hohem Wert, macht aber auch verletzlich und stressempfindlich. Denn die Innenwelt ist so reichhaltig, dass sie übermäßige Außenreize nur bis zu einem gewissen Grad ertragen. Deshalb ist es für Hochsensible umso wichtiger, die eigene Wohlfühlzone erstmal zu erkennen, zu definieren, wert zu schätzen und darauf zu achten.

Wir alle sind permanent unzähligen und verschiedenartigsten Reizen ausgesetzt, die unser Nervensystem fordern und stimulieren. Äußere Reize sind z.B. Lärm, Geruch, Licht, Kälte, Luft, Wind, Wärme, Geräusche, Begegnungen, Erlebnisse, Situationen, Anforderungen und Situationen, in denen verschiedene Impulse gleichzeitig auftreten. Innere  Reize sind z.B. Gefühle, Gedanken, Erinnerungen, Vorstellungen, Ahnungen, Schmerzen, Hunger und persönliche Interpretationen von Situationen.

Jeder Mensch fühlt sich innerhalb einer bestimmten Bandbreite von Anregung (Stimulation) durch verschiedenste Reize am wohlsten. Einerseits brauchen wir Reize, um wach, gesund und aktiv zu bleiben und andererseits kann ein zu großes Maß an Reizen Überstimulation, Stress oder Überlastung auslösen.

Die Lösung ist das Gleichgewicht

So wie es wichtig ist, ein Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, Langeweile und Kurzweile oder Unterforderung und Überforderung und in privaten Beziehungen zwischen Gemeinsamkeit und Verschiedenheit zu finden, so ist es auch hier wichtig ein Gleichgewicht zwischen Reiz und Überreizung zu finden.

Der Punkt der Sättigung oder die Schwelle, an der eine Reizüberflutung eintritt, ist bei jedem Menschen unterschiedlich. Hochsensible zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine optimale Anregung schon bei einem Maß an Stimulation erreichen, bei dem sich Normalsensible noch langweilen. Hier eine Aussage einer HSM: "Allein die Tatsache, dass ich auf dieser Erde bin und lebe, ist für mich Stimulation genug. Die Aufgabe für alle Hochsensiblen liegt nun darin, „für sich selbst zu sorgen“, also sich selber wirklich wahrzunehmen und zu akzeptieren. Und sich immer wieder die Frage stellen „Fühle ich mich wohl?“, denn das „persönliche„Wohlfühlen“ ist das Kriterium für das Gleichgewicht.

Es gibt daher auch keine schematische Behandlung, sondern jeder Hochsensible muß seine eigene Wohlfühlzone finden und diese dann auch achten und seinen eigenen individuellen Weg der persönlichen, beruflichen, partnerschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung gehen. Ein hochsensibler Coach kann dabei jedoch eine gute Unterstützung sein.

 

Wertvolles – was immer mehr verloren geht

 

Tiefgründig: das Gegenteil von Oberflächlichkeit. Tiefgründig bist Du, wenn Du der Sache auf den Grund gehst, alle möglichen Seiten durchleuchtest, mitfühlst und versuchst alles Emotional und Rational zu verstehen. Tiefgründig ist das betrachten der Welt und aller Dinge auch hinter den Kulissen. Das Hinterfragen und sich mit den Gründen und Ursprüngen auseinandersetzen. tiefgründig kann ich nachdenken, ich kann mich auch tiefgründig mit einer anderen Person auseinandersetzen und diskutieren, mitteilen, ergründen und erforschen, meine Gedanken teilen und die des anderen aufnehmen.

Selbstlos: aufopfernd, uneigennützig, edel, beseelt, edelmütig, fühlend, innig, sanftmütig, seelenvoll, hochherzig,

 Idealistisch: die ideale Vorstellungen in der Lebensführung zusammenfassen, die sich nicht an einer materialistischen Denkweise orientieren. Das ideale Bild eines Menschen wird konkret gedacht.Der Idealismus formuliert Verhaltensweisen, nach denen der Mensch streben soll. Das gilt auch dann, wenn er dem Handeln eigene Interessen unterordnen und dafür persönliche Opfer bringen muss.

Inbrünstig aus tiefster Seele, begeistert, begierig, flammend, glühend, hingebungsvoll, leidenschaftlich, passioniert, sehnlich, verlangend,  enthusiastisch.

 

Freimütig = Offen,Offenherzig,Treuherzig,Ehrlich. Offen ist eigentl. das, was nicht verschlossen ist. Ein offener Mensch ist daher der, welcher nichts verbirgt, der weder Verstellung noch Zurückhaltung kennt. So sagt man: Er sagt offen seine Meinung.

Offen geht daher immer auf das Bekanntwerden oder Kundgeben des Inneren, der Gefühle usw. während aufrichtig auch die Gefühle selbst bezeichnen kann, z.B. man liebt, glaubt, wünscht, fühlt usw. aufrichtig .

Offenherzig: Man gibt seine Liebe, seinen Glauben, seine Wünsche, seine Gefühle offen kund oder bekennt sie offen. Der Offenherzige sagt alles, was er denkt und wie er es denkt; der Aufrichtige sagt nicht alles, sondern nur was er sagen muß und ohne Indiskretion sagen kann; was er aber sagt, stimmt mit seinem Sinne überein. Der Offenherzige ist immer aufrichtig; denn sonst würde er bisweilen seine Gedanken verbergen;

  Eine Offenherzigkeit, die ihre schöne Quelle in der Unschuld und Menschenliebe hat, ist die Treuherzigkeit. Sie gestehen in aller Unschuld das, was sie fühlen, denken, wissen und wollen, ohne an die Folge zu denken.

 

Sich hingeben können

Eine Menge Leute sind derart mit Erfolg und Gewinnen beschäftigt, dass sie nicht einmal mitbekommen, dass sie nicht glücklich sind. Genau wie Menschen, die den Tod fürchten, wissen sie nicht, wie sie loslassen und wie sie verlieren können. Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die kaum mehr als das Allernötigste besitzen und auf eine Weise glücklich sind, von der die anderen nur träumen können. Worin besteht der Unterschied?

Verlieren lernen

Das Leben ist ein erstaunliches Geschenk. Das Leben ist schön! Und es enthält seine eigene Aufhebung: Wir werden alle eines Tages sterben. Deutlicher könnte uns das Leben nicht sagen, dass wir lernen müssen, zu verlieren. Stattdessen steckt unsere Gesellschaft den Kopf in den Sand und sucht nach den süßen Dingen des Lebens. Die Botschaft lautet: Sei erfolgreich, gewinne und mache immer mehr daraus. Schon in jungen Jahren wird uns vorgegaukelt, dass Besitz und Erfolg uns glücklich machen. Wir lernen, Belohnungen mit Glück zu verwechseln. Es ist nichts Verkehrtes daran, auch sie zu genießen – nur wenn wir glauben, dass sie uns glücklich machen, sind wir auf dem Holzweg. Auf dem verbringen viele Menschen ihr gesamtes Leben: Wenn sie verlieren, strengen sie sich noch mehr an, kaufen noch mehr oder versinken in Depressionen. Das Streben nach Erfolg, der Wunsch zu gewinnen, das Muss-ich-haben-Syndrom – sie alle wurzeln in unserer Angst. Wir wollen immer mehr, um nicht unserer Urangst vor Verlust, Einsamkeit, Verlassenheit und Tod begegnen zu müssen. Glück bedeutet nicht, dieser Angst zu entrinnen. Glückliche Menschen haben Freundschaft mit ihrer Grundangst geschlossen. Sie können die Annehmlichkeiten des Lebens genießen – einschließlich Erfolg. Sie können Niederlagen und Verluste mit Anmut akzeptieren. Sie sind in jedem Fall glücklich!

 

DA man sich heute keine Gedanken darüber macht was sind eigentlich Tugenden

hier eine Liste darüber

 Selbstliebe,Hingebung,Ehrfurcht,Selbstlosigkeit,Selbstbewusstheit,

Herzensgüte, Nächstenliebe, Liebe, Selbsterziehung, Glückseligkeit, Reinheit

Hingabe, Friedfertigkeit, Menschenliebe, Gutherzigkeit, Offenherzigkeit, Stille,

Vergebung, Friedenssinn, Charakterfestigkeit, Beständigkeit, Anstand,

Optimismus, Natürlichkeit, Seelengröße, Mitgefühl, Nachsicht,

 Gebefreudigkeit, Dankbarkeit, Güte, Bescheidenheit Unerschütterlichkeit,

Unterscheidungsgabe, Gleichmut, Wahrnehmungskraft, Demut,

Vorstellungskraft, Achtung Zuversicht, Vergeistigung, Vernunft, Objektivität,

 Behutsamkeit, Selbstbeherrschung, Weisheit, Selbstbeobachtung, Barmherzigkeit, Unbestechlichkeit, Toleranz, Idealismus, Unbegrenztheit

Umsicht, Gutmütigkeit, Selbstachtung, Selbstsicherheit, Anteilnahme,

 Würde, Loyalität, Sachlichkeit, Standhaftigkeit,  Respekt,  Lernbereitschaft,

Ehrlichkeit, Veränderungsbereitschaft, Fleiß, Frohsinn, Edelmut, Freiheitssinn

Geduld, Ausdauer, Selbstdisziplin, Wunschlosigkeit, Uneigennützigkeit,

Zufriedenheit, Ernsthaftigkeit, Enthaltsamkeit, Losgelöstheit, Feingefühl ,

Zurückhaltung, Keuschheit, Vertrauen, Gerechtigkeitssinn, Aufrichtigkeit

 Großherzigkeit, Selbsterkenntnis ,Verschwiegenheit,  Gastfreundschaft,

 Großzügigkeit, Freundschaftlichkeit , Herzlichkeit, Nachgiebigkeit,

 Sanftmut, Integration, Höflichkeit, Selbstüberwindung,  Selbstkontrolle,

 Verständnis, Gemütsruhe, Achtsamkeit, Gefasstheit, Genügsamkeit ,

 Liebenswürdigkeit, Authentizität, Unvoreingenommenheit,  Sorgfalt,

 Redlichkeit, Treue , Wohlwollen, Wirklichkeitssinn , Wahrhaftigkeit,

 Willenskraft, Bekennermut, Harmoniegefühl, Verantwortungssinn,

 Mäßigkeit, Inspiration,  Naturverbundenheit, Rücksichtnahme.

 

Vorwort: Liebe und Urvertrauen

Es wird von Liebe und Vertrauen gesprochen  und geglaubt das die Gesellschaft dies auch Lebt. Wie kann das sein weil die meisten Menschen gar nicht wissen wie sich das Anfühlt. Denn sie haben sie nur wenig bis gar nicht Kennengelernt da jeder Mensch sich geliebt fühlen will wird versucht sie zu finden, das man Sie erstmal selbst in sich haben muss ist den suchenden nicht Bewusst.

 Somit finden sie ein Partner, deshalb geht es noch lange nicht um liebe. Ein Mensch der sich selbst Lieben kann, wird nie ein suchender sein, da er das Leben im hier und jetzt mit Freude und Demut Lebt und darauf Vertraut, das sollte das Leben es möglich machen einen Liebespartner fürs Leben  bzw. Menschen  die man als Freunde liebt  zu begegnen, wird man dieses voller Glückseligkeit  Leben.

 Wenn nicht wird man voller Glückseligkeit das Leben allein Leben. Was braucht es wirklich um solche Gefühle in sich tragen zu können, mit Abstand mehr als die Gesellschaft anbietet. Warum ist das so. Alles steht und fällt mit dem Urvertrauen.

Das Urvertrauen erlaubt dem Menschen, seine Umwelt differenziert wahrzunehmen und zu beurteilen und entspricht in der Gefühlsqualität der optimistischen Zuversicht des Erwachsenen im selbstvertrauenden Umgang mit der Welt. Nun kann man sich nicht dafür oder dagegen entscheiden, es sind die ersten 3 Jahre die über das entscheidet  ob wir Urvertrauen haben oder nicht.

Und somit wär wir werden und sind, nur wenn der Fötus von seiner Mutter voller Freude und Liebe im Bauch der Mutter getragen  und ausgetragen wird, daran anschließend die ersten drei Lebens Jahre die gleiche Liebe und zu Wendung bekommt vom Vater und Mutter noch besser von der ganzen Familie  ist dieses Menschenkind  ob es wollte oder nicht voller Urvertrauen und Liebe.

Ob dieses Menschenkind als Jugendlicher und somit auch als Erwachsender diese vorab vorbildlichen Start ins Leben ihm erhalten bleibt, entscheidet sich immer über die Art und Weise wie Eltern das Kind erziehen, bzw. ihm die Möglichkeit anbieten das für ihr Kind eine realistische Selbstwahrnehmung möglich ist, später etwas mehr dazu.

Was diesem Kind für sich selbst und allen Lebewesen die es begegnet zu Gute kommen wird , da die Dinge im Leben Gefühlt und nicht Kontrolliert gelebt werden somit ist das Leben mit all den Dingen im Fluss da es in diesen Menschen Demut, Wertschätzung, Weitsicht aber auch Loyalität, Empathie und Treuherzigkeit und somit eine wirkliche Moral gibt, daher können diese Menschen etwas was den meisten Menschen fehlt – verlieren können und somit haben Sie die Bereitschaft sich mit Freude den Gesetzmäßigkeiten des Lebens zu stellen. Deshalb sind diese Menschen in der Lage  im Leben was zu riskieren da ihre Liebe und Zuversicht größer ist als ihre Ängste.

Umso weniger ein Kind dies erfährt umso weniger besitzt es Urvertrauen mit allen folgen für sein weiteres Leben. Denn ohne Urvertrauen keine wahre Liebe und somit auch kein bis fragwürdiges Selbstwertgefühl, es bleibt nichts weiter als irgendwie das Leben zu schaffen. Somit ist das ganze Denken und Fühlen auf der Schattenseite des Lebens. Es gibt für diese Menschen kein Fühlen und Denken im Licht also keine Liebe, Freundschaft die uneigennützig ist somit hat das Gegenüber immer zuerst die Aufgabe  Erwartungen zu erfüllen.

 Dadurch kommt es zum Kontakt, Wahrnehmung ohne Instrumentalisierung gibt es nicht, somit ist Funktion der Antrieb und nicht was den Menschen ausmacht was gleichbedeutend ist das diese Menschen nicht in der Lage sind sich für einen anderen Menschen wirklich zu Interessieren.

Ab hier sollte klar sein das gut 80% der Menschen dieses Schicksal haben, ohne wahre Liebe und Urvertrauen den Lebensweg zu gehen mit allen folgen die daraus resultieren ohne sich selbst Darüber bewusst zu sein. Letztendlich entscheidet wär wir seien werden die ersten 5 Lebensjahre, davon haben wir 3 Jahre keine Erinnerung ( Infantile Amnesie ) aber schon im Alter von 6 Monaten also im Mutterleib Emotionalität  beginnt, wir aber erst ab dem 3 Lebensjahr ein Erinnerung haben können, da das Gehirn dazu heran Reifen muss, somit ist die Art und Weise wie  wir fühlen uns selber wahrnehmen können längst bestimmt.

Ab ca. dem zweiten Lebensjahr setzt das Ich Bewusstsein ein also das wir eine eigenständige Persönlichkeit werden. Daher sind allen Erinnerungen an das Kleinkind Alter Illusion sie sind von Eltern und Familie Überliefert und mit Fotos Dokumentiert! Der Mensch ist sich dennoch sicher dass es wahre Erinnerungen sind.

Es gibt nur sehr sehr wenige Menschen die Wissen was es bedeutet Unschuldig Rein zu sein. Da es nie ein verdienst sondern immer ein Geschenk ist, es kommt auf die Disposition und Veranlagung des Kindes wie auf das Umwelt Verhalten der Menschen und Familie an. Wenn man Unschuldig Rein ist bedeutet es für den Betroffen das er über eine Intuition und  Empathie  verfügt die man niemand richtig näher bringen kann. Diese Menschen sind dank ihres Urvertrauens und Liebe Autark also sich selbst genügend, auf niemanden angewiesen.

Genau diese  Innere Kraft und Haltung ist es die eine Gesunde Grundhaltung für Mitmenschlichkeit und  Partnerschaft aus Liebe zu dem Menschen seiner selbst willen und der daraus sich Entwickelnden Körperlichen Annäherung ausmacht. Ich  nennen es Körperliebe um den Unterschied gegenüber Sex Klar zu stellen. Aber das schönste ist das ihre Entscheidungen nie aus Egoistischen  Eigenwille gelebt werden. Somit gibt es nie das man sich gegenseitig das Leben durch Aktionen Attraktiver machen muss, im Alltag wie im Bett. Man trifft unabhängige Entscheidungen da man ein Gesundes Maß seines EGOS in sich hat!

Daher wissen Sie immer wär vor Ihnen steht, und sowie Sie sehen das Sie nicht ihrer Selbst wegen gewollt, gemocht geliebt werden, sondern das Interesse an ihnen aus Oberflächlichkeiten besteht wie  gut Aussehend, Reich, Unterhaltsam oder weil man viel kann, - so  -  wird es nie zu einer Annäherung kommen! Denn gerade die EGO Begierde Angst Menschen sind Abhängige und haben nichts Wirkliches anzubieten.

 Somit erklärt sich wenn wir auf die Westliche Welt schauen der Weltweite Wahnsinn was und wie wir Leben (Pathologische Gesellschaft) denn das Runder haben die Verlierer des Lebens übernommen die Angst Menschen die gern alles unter Kontrolle haben, die Bestimmen wollen, die sich auf ihre scheinbar vorhandene Intelligenz verlassen und somit nicht merken und begreifen können selbst wenn man sie mit der Nase darauf stoßt, das sie Verlierer des Lebens sind, da es ein Leben ohne Urvertrauen und somit ohne wahre liebe ist.

 Das Leben im Bewusstsein so nie geben wird. Somit sind alle Handlungen Grundsätzlich der Vermeidung von Gefahr und Verlust  bzw. gelüste gelebt  Bestimmt.  Wer wir seinen werden wird von unseren Eltern bzw. Familie festgelegt da schon als Säugling / Kleinkind klar ist welche Grundhaltung  wir haben werden. Der mehr als Naive Gedanke dass man als Erwachsender Mensch in der Lage ist über sich und  sein Fühlen bestimmen zu können verklärt nur die Wahrheit über sich selbst.

 

  Liebe und Urvertrauen

Wenn zwei Menschen für einander ihr Ego-Selbst aufheben, erleben beide ihr wahres Selbst. Die isolierten Subjekte existieren nicht mehr; deren grenzenlose Essenz ist aufbewahrt und auf die Ebene der Einheit gehoben. Das ist Liebe. So wie das jeweilige Selbst der Eltern im Kind aufgehoben ist, geht aus jeder menschlichen Begegnung, die von Liebe geprägt ist, ein neues Selbst hervor. Liebe ist die Kraft, die das Ego verbrennt. "Fragst du: «Was ist Liebe?», sage ich: Den Eigenwillen aufzugeben - Wahrnehmung ohne Instrumentalisierung. Wenn wir in diesem Sinne lieben, herrscht Hochzeitsstimmung in Körper, Geist und Seele. Wenn wir wissen, wie gut die Liebe tut, und dass es allein auf sie ankommt, warum gibt es dann bei den meisten so viele Stunden in denen das Ego und nicht die Liebe regiert?

 Menschen die kein Urvertrauen haben Leben  im Ego und somit Kontrollierter da Sie Angst vor Verletzung, Enttäuschungen ect. haben. Das Ego bezieht seine Energie aus Begierden und Ängsten, während die Liebe ihre Kraft aus dem grenzenlosen Urvertrauen in das Ganze gewinnt. Gegenüber dem Urvertrauen hat das Ego zunächst einen klaren Vorteil. Es ermöglicht uns, unsere Begierden in einem gewissen Rahmen kontrolliert zu befriedigen und unsere Ängste zurückzudrängen.

Somit lebt die Gesellschaft eher im Ego und somit  geht es in Beziehungen darum das man vor dem Gegenüber nicht so viel bzw. selten Angst hat, wie Attraktiv man ihn findet, das man sich nicht allein fühlt, das man gemeinsam Lachen kann, Sicherheit,  Sex, Unterhaltsamkeit, ect. umso mehr von diesen Dingen zusammen kommen umso mehr redet man von Liebe bzw. das man Glücklich ist, in Wirklichkeit ist man nur sehr zufrieden  mit seinem Gegenüber es lohn sich ihn zu Kennen bzw. man möchte ihn unbedingt behalten.

 In der Vorstellung auch gern für immer weil man eine Leistung  bzw. Qualitäten für sich erkennt die man nie verlieren möchte bzw. das eigene  Ego ein Vorstellung darüber hat wie das Gegenüber zu sein hat (Projektion). Was bedeutet das es um die Erfüllung seiner eigenen Vorstellungen geht und nicht darum wär steht vor mir! Gleichzeitig bedeutet das das die meisten Menschen Abhängig sind was erklärt warum die Gesellschaft so sehr bereit ist ihr Leben als Deal zu Leben da es in Ihrer Wahrnehmung keinen anderen Leb baren weg gibt, daher wird dieses Verhalten gern Positiviert  ausgedrückt in dem man es Tolerant oder Kompromissbereit nennt.

Somit Lebt man im Ego sehr Berechnend ohne es zu merken - Gefühle nur so weit zu zulassen dass die Verletzbarkeit nicht zu groß wird. Kontrolle ein anderes Wort für Angst - Also nicht auf sich und das Ganze zu vertrauen sondern ein Filter einzubauen den wir Subjektiv glauben zu brauchen, bedeutet das es sich um Angstfühlen in Dosierbarer Größe handelt. Das was ein Ego mit einem  zu großen Es Fühlt ist nichts weiter wie Begierden - haben wollen, Menschen für seine Zwecke zu Ge bzw. Missbrauchen, Sehnsucht, Triebhaftigkeit, Bedürfnisse und Gemütsbewegungen ein fordert ohne Rücksicht auf den Partner , es wird kein nein akzeptiert da der Ego sofort ein Gefühl von Zurückweisung nicht geliebt werden daraus macht.

Verlustangst wird als Liebe verstanden. Die Gefühlswelt der Ego gesteuerten Menschen im über großen Es sind Gefühlsmäßig wie Rauschgiftabhängige. Er oder Sie  selbst ist von sich überzeugt Lieben zu können. Dass es sich mehr um Suchtverhalten handelt ist ihnen nicht Bewusst. Der Preis dafür ist  riesig hoch: nie wirklich zu Lieben weder sich noch andere und somit kann man im Besten falle von einer  aus dem Ego gelebten Partnerschaft reden - es ist also eher ein gegenseitiges  Benutzen ohne es zu merken da die Personen ihren Charme ihre Überredungskunst Verbal wie Nonverbal einsetzen. Ein wirkliches Einlassen auf sich wie auch auf den Partner gibt es nicht, wie aber auch dem Partner in sich ein Zuhause anzubieten, ein ankommen, den Partner wirklich zu meinen, aber Gefühle wie  Selbstlos, uneigennützig, innig, sanftmütig, seelenvoll, hochherzig, Inbrünstig aus tiefster Seele, flammend, hingebungsvoll, enthusiastisch wird es somit nie geben.

Aber genauso wenig Offenherzigkeit denn der Offenherzige ist immer aufrichtig; denn sonst würde sie bisweilen ihre Gedanken verbergen;

  Eine Offenherzigkeit, die ihre schöne Quelle in der Unschuld und Menschenliebe hat, ist die Treuherzigkeit. Sie gestehen in aller Unschuld das, was sie fühlen, denken, wissen und wollen, ohne an die Folge zu denken.

Idealistisch: die ideale Vorstellungen in der Lebensführung zusammenfassen, die sich nicht an einer materialistischen oder zum Vorteile Denkweise orientieren. Das ideale Bild eines Menschen wird konkret gedacht. Der Idealismus formuliert Verhaltensweisen, nach denen der Mensch streben soll. Das gilt auch dann, wenn er dem Handeln eigene Interessen unterordnen und dafür persönliche Opfer bringen muss.

Da das Leben im Ego dies alles nicht Lebt kommt das Gefühl der Leere die das betroffene EGO unaufhörlich versucht zu entfliehen. Sie sind wie schwarze Löcher die alle Materie einsaugt ohne jemals gesättigt zu werden, und somit geht es nicht darum im Wir zu Leben sondern sein Ego zu Leben und trotzdem in Partnerschaft zu sein, was nichts anderes ist wie zwei Dauer Single in Partnerschaft.

 Die Angst vor Verlust ist sehr Begründet da man sich auf ein Leben wo Beziehungen  als Deal gelebt werden als einzige Instanz möglich ist, somit muss in der Zeit sich einer der Partner verändern und schon hebt sich die Beziehung aus den Angeln. Soll das nicht passieren  braucht es immer das beide Verlustangst haben diese für sich als Liebe verkaufen, oder sich nicht so stark verändern bzw. man nichts Besseres Kennenlernt bzw. Affären mit anderen Partner eingeht da diese meist nur eine andere Version der bestehen Beziehung wiederspiegelt bleibt man in der Regel in der festen Beziehung da man da schon alles unschöne Kennengelernt hat und man sich somit leichter zu recht findet, außerdem besteht bei einer Affäre keinerlei Verantwortung  man Lebt seine Gelüste freier aus. Würde diese Affäre eine Lebenspartnerliche Verantwortung mit sich tragen ist das freie Gefühl  nicht vorhanden und das Erlebnis wäre bei weitem für solche Menschen nicht so Schön und Besonders, nur dann halten solche Beziehungen lange.

Da Sie sich nichts wirkliches anzubieten haben außer gemeinsam vor sich Weg zu laufen sind Sie auf Augenhöhe was ein Gefühl von Gemeinschaft bedeutet. Letztendlich Bedeutet das das man in Wirklichkeit ärmer dran ist als ein Bewusst ist denn in solchen Beziehungen ist man in Wirklichkeit sehr Einsam da es nie um ein selbst geht, würde man sich selbst Lieben können wäre man nur mit sich allein.

 Dies geschieht da das Verhältnis zwischen * Ich – Über Ich und Es  keine Gesunde Balance hat. Es ist das 3 Instanzen Modell, das helfen kann zu verstehen warum wir so sind wie wir sind hier eine Kurzform der Erklärung

Das Instanzenmodell nach S. Freud (auch Strukturtheorie)

 menschlichen Persönlichkeit der drei Instanzen: Das Über-Ich, das Ich und

das Es.

 

Über-Ich

[Moralität]

Das Wertesystem des Über-Ichs stellt den moralischen Teil einer

Persönlichkeit dar, auch innerer Richter genannt.

Es beinhaltet moralische und sittliche Gebote, Belehrung, Moral, Gewissen,

Verbote sowie gesellschaftliche Wert- und Normvorstellungen, die durch

Bezugspersonen an das Individuum (im Kindesalter) herangetragen und

durch die Erziehung gefördert wurden.

Verbote und Gebote entscheiden, ob eine Handlung erlaubt ist oder nicht

vorgenommen werden darf.

 

Ich

[Realität]

Das Ich stellt einen Einklang zwischen Über-Ich und Es her (vermittelnde

Instanz).

Der Kontakt zur (realen) Außenwelt wird durch das Ich gesteuert. Das Ich

stellt die aktive Denkeinheit dar (z.B. „Ich steige jetzt in diesen Bus“). Es wird

permanent durch die Außenwelt geprägt.

Das ständige Streben nach einem Kompromiss (Realitätsprinzip) zwischen

Über-Ich und Es begründet sich durch die Notwendigkeit sich mit der realen

Umwelt befassen zu müssen, um die eigenen Bedürfnisse (zumindest

teilweise) zu befriedigen. Dem Ich entsprechen alle für den Erwachsenen

charakteristischen Formen des Wahrnehmens und vernünftigen (ziel- und

zweckorientierten) Denkens.

Eine Ich-Schwäche impliziert ein zu starkes Es oder Über-Ich.

 

Es

[Lust]

Das Es wird durch angeborene Instinkte geprägt. Zum Zeitpunkt der Geburt

ist lediglich das Es vorhanden.

Das Es beinhaltet alle menschlichen Triebe und versucht diese in die Tat

umzusetzen (Lustprinzip).

Ziel des Es ist die rücksichtslose Triebbefriedigung (z.B. Sexual- oder

Aggressionstrieb). Das Es enthält somit aber auch Triebe, die darauf

ausgerichtet sind, Schmerz und Unbehagen zu vermeiden.

„Die Macht des Es drückt die eigentliche Lebensabsicht des Einzelwesens

aus. Sie besteht darin, seine mitgebrachten Bedürfnisse zu befriedigen“

 

Menschliche Probleme können entstehen, wenn ein Bereich besonders ausgeprägt oder

unausgeprägt bzw. unterentwickelt ist.

Beispiel:

In der Kindheit durfte Rolf tun was er wollte. Ihm wurden keine Regeln auferlegt. Daraus

resultiert ein stark ausgeprägtes Es (Triebbefriedigung) und ein schwach ausgeprägtes

Über-Ich. Dies kann zu einem antisozialen Verhalten von Rolf führen, da dieser bestrebt ist,

seine im Es vorhandenen Triebe zu befriedigen („Ich mache das, was ich will! Deine

Meinung ist mir egal!“).

Ein Ungleichgewicht zwischen Es und Über-Ich kann auch in umgekehrter als der

geschilderte Formen auftreten.

Beispiel:

Christine wird in ihrem Verhalten ständig reglementiert, da ihre Eltern streng gläubig sind.

Eine gesunde Auslebung von Trieben wird in keiner Form geduldet und vollkommen

unterdrückt („Nein, das kann man doch nicht machen!").

 Asozial = Die Unfähigkeit in einer Gesellschaft angepasst zu Leben

Um ein Ungleichgewicht der Persönlichkeitsinstanzen zu verhindern, ist ein starkes Ich nötig,

welches die Triebimpulse des Es wahrnimmt, aber nur in Übereinstimmung mit dem Über-Ich

und dem Ich befriedigt.

Beispiel:

Gisela macht erst ihre Hausaufgaben (Über-Ich) und trifft sich anschließend mit Freunden

(Es). Diese rationale Planung hat ihr Ich erarbeitet.

„Der psychischen Störung, unterliegen immer

frustrierende Wünsche, also Mangelerlebnisse oder Konflikte, die der Wunscherfüllung im

Wege stehen.

 Da die Lebensabläufe jedes Menschen in der Reihenfolge Säugling Urvertrauen Ja oder Nein - ES-Ich-ÜberIch passieren, Variieren die Persönlichkeiten. Grundlegend gibt es die mit Urvertrauen Lebenden Menschen die eine bessere Balance ihrer Persönlichkeit haben und die ohne Urvertrauen Lebenden Menschen die erst ihre Intelligenz und Ego bemühen müssen. Leider ist das der Standard mit allen folgen.

Die meisten Menschen aus der Westlichen Welt  sind Personen wo das ES stärker ausgeprägt ist, dass Über ich nicht stark genug in Erscheinung tritt und somit das Ich verstärkt im EGO lebt. Ein Beispiel dazu: Wenn man Fremdgeht.

Bedeutet das sein bzw. ihr ES große Begierden anmeldet der Mann oder Frau in seinem zu schwachen Über Ich Scham empfindet, dieses ins Verhältnis setzt nämlich das deutlich schwächere Gefühl der Scham zudem größeren Gefühl der Begierde die in Ihm/Ihr auslöst, das das Fremdgehen für Ihn/Sie gewünscht und Akzeptabel ist.

Da Er /Sie meint seine Frau/Mann wüsste nicht darüber und somit stellt Er/Sie keinen Schaden an und selbst wenn es heraus kommt hat Er/Sie das Bewusstsein das wollte Er/Sie ja nicht und somit ist für Ihm/Sie Fremdgehen Absolut OK. Somit ist klar das solche Männer/Frauen in ihrer Persönlichkeit : das ES stärker ausgeprägt ist, dass Über ich nicht stark genug in Erscheinung tritt und somit das Ich verstärkt im EGO lebt und stellen somit klar es gibt kein Grund diesen Männern und Frauen zu Vertrauen bzw. sie sind nicht in der Lage Loyal zu sein und sind für Beziehungen mit Kinder nicht zu empfehlen da Sie nicht in der Lage sind ihr Verhalten zu Optimieren.

 Obwohl es genau das ist was Sie ihrem Partner glauben machen, meist mit Erfolg, da der Partner in der Regel Verlustangst hat  und dieses Gefühl als liebe versteht und weiß das es richtig wäre die Beziehung zu beenden, aber auch bei ihnen schlägt die Unvernunft zu,  da es keine bis zu geringe Eigenliebe und Selbstwert gibt, somit bleiben Sie in der Beziehung, somit gehen Sie zur Bestrafung über um nach einigen Wochen sich wieder Anzunähern. Da Sie glauben diese Lektion hat ER/Sie gelernt. Das es hier nichts zu Lernen gibt sondern nur zu Erkennen das die Persönlichkeit nicht zu verändern ist und das es so ist wie es ist !!!

Nur mit dem Unterschied das der Betroffene in Zukunft vorsichtiger ist, damit er mit dem Gefühl er tut seinem Partner nicht weh, und er will für sich auf der einen Seite die Lebenspartner bzw.in für sein Alltag für sich gesichert wissen, und auf der anderen Seite seine Gelüste mit anderen Partnern heimlich Leben. Da ER/Sie sicher ist nochmal lass ich mich nicht erwischen.

...und  irgendwann beginnt alles von vorne bis es irgendwann zu viel war, oder  ER/Sie es geschafft haben nicht Erwischt zu werden.  

Das zeigt das Dilemma der EGO, Begierde Angst Menschen da ihre Gefühlswelt eine Welt im Schatten ist, da Sie Grundsätzlich nie Uneigennützig ist sondern immer Berechnet ist! Ab hier sollte jeder verstehen können weshalb das Leben derzeit von den

Verlier des Lebens bestimmt ist!!!!!

 

Urvertrauen befreit uns von Ängsten und schenkt uns liebevolle Begegnungen.

Entscheidend dabei ist, dass das Ego uns suggeriert, wir hätten das Steuerrad unseres Lebens selbst in der Hand. Da es als kontrollierende Kraft der Bedürfnisbefriedigung und Angstvermeidung zumindest teilweise gut funktioniert, ist es für uns wesentlich berechenbarer als das Urvertrauen, bei dem wir aller persönlichen Steuerungsmechanismen beraubt sind. Während das Ego nach dem Motto handelt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, vertraut das Urvertrauen darauf, dass die eigenen Bedürfnisse im Willen des Ganzen bestens aufgehoben sind, und vertraut deshalb auf das Prinzip: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser.

Haben wir weder ein gut kontrollierendes Ego noch grenzenloses Urvertrauen, so sind wir ein geborenes Opfer. Uns fehlt dann jegliche Steuerungskraft, die persönliche ebenso wie die universelle. Wir werden zum Spielball der Steuerungskräfte, die uns für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren wollen. Solange man noch nicht oder sobald man nicht mehr von Urvertrauen getragen wird, macht es also keinen Sinn, sich vom eigenen Ego "befreien" zu wollen. Man würde dann nur eine immerhin noch kontrollierbare Selbstversklavung gegen eine unkontrollierbare Fremdversklavung eintauschen.

Wird einem irgendwann bewusst, dass man sein Schicksal in die Hände fremder Egos gelegt hat, ist man meist so verzweifelt, dass man niemandem mehr vertraut und an Urvertrauen erst recht nicht zu denken ist. Stattdessen zieht man sich stets mehr in sich selbst zurück und verstärkt die Mechanismen der Selbstkontrolle. So wird das eigene Leben immer enger und zwanghafter und statt Urvertrauen herrscht fundamentales Misstrauen vor.

Wer würde sich nicht ein unerschütterliches Urvertrauen wünschen? Und wer würde nicht alles dafür tun, um es zu bekommen? Aber kann man überhaupt selbst etwas dafür tun, oder gibt es Urvertrauen nur als Geschenk des Himmels? Nach meinen persönlichen Erfahrungen an mir selbst und mit anderen bin ich davon überzeugt, dass beides zutrifft. Da Urvertrauen und bedingungslose Liebe zwei Seiten einer Medaille sind, stehen für jemanden, der als Kind von seinen Eltern bedingungslos geliebt wurde, die Chancen gut, dass Urvertrauen ihn durchs ganze Leben begleitet.

Wer dagegen weder von seinen Eltern noch von anderen bedingungslose Liebe erfahren hat, hat es ungleich schwerer, zu einer Grundhaltung des Urvertrauens zu finden. Doch weder können die ersteren sich sicher sein, dass sie das Urvertrauen ihr Leben lang behalten werden, noch sind letztere durch ihre schwierigen Startbedingungen kategorisch davon ausgeschlossen. Das ändert nichts daran, dass die Regel gilt: bedingungslose Liebe in der Kindheit = hohe Wahrscheinlichkeit für ein stabiles Urvertrauen, und: Mangel an bedingungsloser Liebe in der Kindheit = geringe Wahrscheinlichkeit für ein stabiles Urvertrauen.

Zu Ausnahmen bezüglich der ersten Gleichung tragen vor allem schwere Schicksalsschläge bei, wie etwa der Verlust nahe stehender Menschen, schwere Behinderungen nach Unfällen oder hohe Gefängnisstrafen. Solche gravierenden Einschnitte in das eigene Leben können zu einem vorübergehenden und in extremen Fällen auch zu einem dauerhaften Verlust des Urvertrauens führen. Wer dies aber auch nur einen Augenblick erfahren hat, wird zumindest nie ganz die Hoffnung verlieren, es wiedergewinnen zu können.

Glücklicherweise gibt es auch zwei Ausnahmen hinsichtlich der zweiten Gleichung. Die erste Chance besteht darin, einem Menschen zu begegnen, der einen bedingungslos liebt. Dann kommt es zu einem zähen Ringen zwischen Finsternis und Licht, und nur, wenn das Licht die Oberhand gewinnt, kann es zu einer Übertragung des Urvertrauens kommen. Leider passiert dies so gut wie nie.

Die beiden häufigsten Widerstände, die dies verhindern können, sind auf der dunklen Seite die Unfähigkeit, die bedingungslose Liebe annehmen zu können und auf der Lichtseite, sich in der Dunkelheit des Anderen zu verlieren. Dies ist zum Beispiel bei allen Formen der Co-Abhängigkeit der Fall. Dann kommt es nämlich nicht zu einer Lichtübertragung, sondern dazu, dass die Dunkelheit das Licht schluckt wie ein Schwarzes Loch, das durch noch so viel Licht nicht gesättigt werden kann. Als Ungeliebte können Menschen ohne Urvertrauen gewöhnlich nicht das lieben, was ist, und deshalb auch nicht gesättigt werden. Sie können das Licht der Liebenden nur schlucken und nicht widerspiegeln. Am Ende stehen dann beide im Dunkeln statt im Licht. Damit das Gegenteil geschehen könnte, müssten beide ein hohes Gewahrsein entwickeln. Dieses würde sie mit der Quelle der Liebe in Berührung bringen, der sie beide ihr Licht verdanken, der eine unmittelbar, der andere mittelbar.

Die Urquelle der Liebe ist zwar eine transzendente Kraft, die sich jedoch in allem manifestiert, was geschieht, sofern man sie gewähren lässt. Urvertrauen ist nichts anderes als die existenzielle Grundhaltung, die sich aus der Einsicht in diese jederzeit erfahrbare Tatsache ergibt. Und Gewahrsein ist die immanente Kraft, die uns diese Erfahrung in jedem Augenblick ermöglicht. Dafür müssen wir allerdings zunächst den Sprung ins kalte Wasser wagen. Je größer die Angst vor dem Sprung ist, desto mehr empfiehlt es sich, zunächst ruhige, niedrige Gewässer auszuwählen, in denen man sicher stehen kann, und Kopfsprünge zu unterlassen.

Konkret bedeutet der Sprung ins kalte Wasser zu beobachten, wie sich bestimmte Lebenssituationen entwickeln, wenn man selbst aktiv eingreift, und was geschieht, wenn man nicht aus Eigenmotivation heraus interveniert, sondern einfach nur geschehen lässt, was geschehen will. Für solche Experimente eignen sich besonders Situationen, die häufig wiederkehren und mit denen man eh unzufrieden ist.

Eine alleinerziehende Mutter zum Beispiel beklagt sich über das lustlose und mürrische Verhalten ihres zwölfjährigen Sohnes beim Mittagessen. Sie kocht täglich sehr aufwendig für ihn und begrüßt ihn stets herzlich, wenn er aus der Schule kommt. Dennoch reagiert der Junge die erste halbe Stunde danach auf fast alles genervt, was seine Mutter sagt oder fragt. Obwohl ihr Sohn dies immer wieder dementiert, vermutet sie, dass er sich in der Schule nicht wohl fühlt, und danach seinen Frust an ihr abreagiert. Deshalb glaubt sie auch, an der Situation nichts ändern zu können, ist aber auf Anraten hin bereit, sich auf ein Experiment einzulassen.

Sie fragt ihren Sohn, was er am liebsten tun würde, wenn er von der Schule kommt. Er erklärt, dass er direkt auf sein Zimmer gehen möchte, und erst am Abend mit ihr etwas Warmes essen möchte. Sie willigt ein, und der mittägliche Zwist hat von heute auf morgen ein Ende. Kurze Zeit später erfüllt sich die Mutter den bis dahin unrealisierbaren Wunsch, vormittags eine kreative Halbtagsstelle anzunehmen. Nebenbei verbessert sich dadurch auch noch die finanzielle Situation der Kleinfamilie zur Freude beider.

Hier ließen sich unzählige weitere Beispiele anführen, da sich in jeder einzelnen Lebenssituation die Frage stellt, ob man die Dinge vorab kontrollieren möchte, oder ob man zunächst einmal abwartet, wie sich die Dinge ohne eigenes Eingreifen entwickeln.

Das einzige, was wir zusätzlich brauchen, ist das Urvertrauen, dass es sich genauso verhält. Dieses wird jedem in die Wiege gelegt, doch so vielen schon in der Kindheit auf brutale Weise ausgetrieben. Wer als junger Erwachsener noch über ein stabiles Urvertrauen verfügt, der wird daraus leichter ein hohes Gewahrsein entwickeln können. Und wem das Urvertrauen früh genommen wurde, der kann es über das Gewahrsein wiedergewinnen: Er wird die Wahrheit erkennen, und sie wird ihn befreien.

Allen jenen Begriffen für die höhere Ordnung ist gemein, dass man sich ihr anvertraut als individuelles Gesamtsystem und nicht als auf bloße Instrumentalisierung ausgerichtetes Ego. Das hat zum einen den kaum zu überschätzenden Vorteil, dass wir uns bei unseren Handlungen auf eine Weisheit stützen können, die unfehlbar ist, da sie immer das Ganze und somit das Wahre im Auge hat. Ein Bewusstsein, das die Erfahrung gemacht hat, dass das Wahre das Ganze ist, ist das Tor, durch das Liebe und Urvertrauen in unser Leben treten;

es ist ein transpersonales Bewusstsein.

Die Dinge sind im Fluss, sobald wir im Einklang mit der höheren Ordnung handeln. Das Gewahrsein kann sich im Zustand des Fließens darauf einlassen, den Fluss wie in Trance zu genießen, da es währenddessen aus den drei Ebenen des Gesamtsystems keine Fehlermeldungen erhält. Gibt es für Körper, Geist und Seele etwas Schöneres, als sich entspannt dem Fließen hinzugeben? Im Flow verzichten wir darauf, die Dinge zu instrumentalisieren und sind stattdessen selber ein begnadetes Instrument des Ganzen. Dieser Verzicht verleiht uns die wohl bedeutendste Eigenschaft, die wir im Leben erwerben können, die Fähigkeit zu lieben, denn Liebe ist nichts anderes als Wahrnehmung ohne Instrumentalisierung.

 

Narzissmus Gesunde und Pathologische Form und wie er entsteht

 

Bei der Entwicklung einer narzisstischen Persönlichkeit mangelt es meistens in frühester Kindheit (0-5 Jahren) an Zuwendung und Aufmerksamkeit, Zärtlichkeit und Liebe sowie Interesse und Verständnis durch die Eltern. Es kann sich aber auch eine narzisstische Persönlichkeitsstörung entwickeln, wenn das Kind mit Liebe und Aufmerksamkeit überschüttet und mit allen Dingen des Lebens verwöhnt wird. Beide Erziehungsweisen wirken sich auf das Kind negativ aus, wobei das Ausmaß immer individuell entsteht, abhängig von der Disposition des Kindes, die es mit auf die Welt bringt und den Veranlagungen und dem Einwirkungsgrad der Eltern, insbesondere der Mutter.

Damit sich das Selbstwertgefühl und die eigene Individualität des Kindes stabil entwickeln kann, muss das Kind in seinen Bedürfnissen unterstützt werden. Sieht es sich aber gezwungen, seine Bedürfnisse zu unterdrücken und sich der Außenwelt anzupassen oder kann es seine Bedürfnisse in extremer Weise ungehemmt ausleben, weil es keine Begrenzung erfährt, dann kann dies die Ursache für eine narzisstische Persönlichkeitsstörung sein.“

Es gibt zwei Ursachen für die Entstehung einer narzisstischen Persönlichkeit:Die häufigste Form ein Mangel an Zuwendung, Beachtung und Verständnis seitens der Eltern, wodurch das Kind nicht so geliebt wird, wie es ist und sich zeigt. Wird ein Kind nicht um seiner selbst willen geliebt, sondern nur aufgrund gewünschter Verhaltensweisen, kommt es irgendwann zu der Überzeugung, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung sei, dass es verkehrt sei. Für die kindliche Seele (und die Ausbildung der Individualität) gleicht  dieses Gefühl einem Erdbeben. Das Kind fühlt, dass es nicht liebenswert ist, sonst würde es ja von seinen Eltern Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfahren.

Dass dieser Mangel an Liebe an den Eltern liegen könnte, darauf kann ein Kind nicht kommen. Das Kind lernt, dass es die (über)lebenswichtige Liebe und Aufmerksamkeit nur dann erhält, wenn es sich anstrengt und anpasst, es sich so verhält, wie es erwartet wird, wenn es brav und lieb ist. Langsam aber sicher beginnt das Kind immer öfters sich schuldig zu fühlen, seine kindliche Seele kann einfach nicht verstehen, warum es keine Liebe und Wertschätzung seiner selbst willen erfährt,

seine Eltern sich im nicht zuwenden – ohne irgendwelche Erwartungen an sein Verhalten. „Es kann nur an mir selbst liegen, weil ich etwas verkehrt mache, weil ich verkehrt bin und mich nicht genügend anstrenge, um die benötigte Aufmerksamkeit zu erhalten“, ist der dahinterliegende Glaubenssatz, der sich immer mehr festsetzt. Es liegt auf der Hand (und ist gleichzeitig so bedauerlich): Ein Kind, dass solchen Erfahrungen ausgesetzt ist, kann nicht lernen, sich selbst zu lieben. Wie auch, wenn es selbst nie geliebt wurde. Es entsteht ein immenser (unterdrückter) Selbsthass.

 Dieser Hass ist für die kindliche Seele dermaßen schmerzhaft und unerträglich, dass das Kind ihn gleichzeitig nur verdrängen und projizieren (übertragen) kann. Es würde sonst daran regelrecht zugrunde gehen. Die Wurzeln für eine narzisstische Persönlichkeit sind gelegt. Das Kind entwickelt ein negatives Selbstbild („Ich bin falsch“), mit entsprechenden destruktiven Gedanken und Glaubenssätzen, dessen es sich auch später als Erwachsener (Narzisst) selten bewusst ist. Der Narzisst sehnt sich aber nach wie vor danach, von jemanden bedingungslos geliebt zu werden, obgleich er in der Kindheit gelernt hat, nicht liebenswert (falsch) zu sein. Diese bedingungslose Liebe (oder Ur-Vertrauen) bekommt das Kind in den ersten Monaten von der Mutter.

 Der Säugling hat eine symbiotische Verbindung zu der Mutter. Er möchte über die Mutter verfügen und von ihr gespiegelt werden. Der Säugling will die bedingungslose Wärme, Nähe und Liebe der Mutter spüren. Das ist sein Geburtsrecht, das ist in seinen Genen angelegt. Der Säugling erwartet diese Bedingungslosigkeit. Empfängt das Kind hingegen die Ängste der Mutter, deren eigenes Leid oder deren Erwartungen an ihn, so orientiert es sich an dem, was die Mutter braucht und spaltet seinen eigenen Gefühlen und Empfindungen ab. Für den Moment ist dies die „Rettung“. Doch zahlt das Kind dafür einen hohen Preis. Diese „Überlebensstrategie“ hindert nämlich das Kind daran, es selbst zu sein. Seine eigenen Bedürfnisse können nicht ausreichend integriert werden. Fortan braucht es für das eigene Wohlbefinden die permanente Bestätigung von außen.
 
Das Kind (und der spätere Erwachsene) haben sich selbst verloren. Insofern können wir sagen, dass das süchtige Verlangen nach Aufmerksamkeit und Bewunderung im späteren Leben eines Narzissten nichts anderes als ein sehnsüchtiger Aufschrei des Säuglings ist. Ein Aufschrei nach der in der Kindheit vorenthaltenen Liebe. Nach einer Liebe ohne Bedingungen und Erwartungen.

Doch dann gibt es noch das andere Extrem. Eine narzissstische Störung kann sich auch durch eine Überversorgung oder Verwöhnung des Kindes ausbilden. Im ersten Moment hörte es sich wie ein Widerspruch an, zu dem eben Gesagten an (Mangel an Aufmerksamkeit).

Wird ein Kind von seinen Eltern abgöttisch geliebt, bewundert oder idealisiert, lernt es nicht, Schwierigkeiten zu ertragen, mit Frustationen und Niederlagen umzugehen und Kränkungen zu verkraften. Die Bewunderung und die bevorzugte Behandlung wird es als lebensbestimmenden Faktor nehmen, was die Eitelkeit und das Gefühl der eigenen Großartigkeit, aber auch die Kränkbarkeit bei Missachtung fördert. Es sieht sich als Einzigartig und Besonders an. Oftmals sind solche Kinder überbehütet, die Mutter sehr dominat, der Vater abwesend. Gerade Jungen müssen oftmal als „Partnerersatz“ für die Mutter herhalten (erst recht wenn es in der Ehe kriselt). Ein solch abgöttisch geliebtes Kind, das keine Begrenzungen (Nein aus Liebe) erfahren hat, hat im späteren Leben große Schwierigkeiten, mit Problemen umzugehen.

Es verhält sich hilflos und findet keine geeigneten Lösungen. Es ist gewohnt, dass andere (wie einst die Eltern) ihm die Probleme abnehmen oder vom Leib halten. Auch im Erwachsenenalter wird es seine Position als Hauptfigur genießen und kompromisslos ausleben. Selbst wenn die Eltern sicherlich versucht haben, in bester Absicht zu handeln, dem Kind so viel der wichtigen Liebe wie möglich mitzugeben, so führt dieser antiautoritäre Erziehungsstil dazu, dass die Eltern von ihrem Kind nicht mehr als eigenständige Individuen mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen werden.

 Aufgrund einer falschen Vorstellung von Liebe seitens der Eltern erfährt das Kind keine emotionale Resonanz und kann sein Verhalten folglich nicht spiegeln. Da es in seinen Eltern keine Respektspersonen sieht, an dem es sich orientieren kann, wird es auch später im Alter kaum Wertschätzung (und Mitgefühl) seinen Mitmenschen gegenüber entgegenbringen.

 Egal, welche der beiden Ursachen wir für die Heranbildung einer narzisstischen Persönlichkeit nehmen, beiden ist gemein, dass eine fehlgesteuerte Liebe (in die eine oder andere Richtung) in frühester Kindheit zugrunde lag. Abgesehen von einer gewissen genetischen Disposition des Kindes, haben wir gesehen, dass eine narzisstische Persönlichkeit nicht damit geboren wird, sondern aufgrund seiner frühesten Sozialisation durch sein Umfeld dazu gemacht wird. Das soll keine Entschuldigung (oder „Ausrede“) für einen ausgewachsenen Narzissten sein, aber zumindest eine Erklärung. Daher gilt als Säugling Kleinkind ist es das Opfer und im Erwachsenden Leben der Täter!

Gibt es einen gesunden Narzissmus (Egoismus)?

Ja! Aber hier muss man äußerst genau hinschauen, um nicht in eine weitere Narzissmus-Falle zu tappen und die Begriffe genau differenzieren.

Soeben haben wir die Ursachen eines pathologischen Narzissmus kennengelernt.

Die beiden Begriffe, die bei einer richtigen Unterscheidung von patholoigschen und gesunden Narzissmus von tragender Bedeutung sind, sind Selbstliebe und Selbstverwirklichung. Der Paartherapeut Hilmar Benecke schreibt dazu: “ Ist Narzissmus mit übersteigerter Selbstliebe gleichzusetzen? Nein, da Narzissmus sich gerade durch die Abwesenheit eines gesunden Maßes an Selbstliebe auszeichnet. Man könnte ihn auch als eine Kompensationsform für mangelnde Selbstliebe bezeichnen. Vielleicht wird man dem Phänomen Narzissmus am ehesten gerecht, wenn man ihn mit „Selbst-Verliebtheit“ übersetzt. Denn genau so wenig wie Verliebtheit mit Liebe zu tun hat, hat Selbst-Verliebtheit mit Selbstliebe zu tun.“

Selbstliebe definiert sich als das uneingeschränkte Annehmen seiner selbst in Form einer bedingungslosen Liebe und ist eine wichtige Voraussetzung für die Beziehungen zu anderen Menschen und zur Welt. Genau diese uneingeschränkte Liebe hat ein krankhafter Narzisst aber nie erfahren. Daher lässt sich Selbstliebe auch klar vom Egoismus oder Narzissmus abgrenzen, denn während ein Egoist nur an sich selbst denkt und dabei über Leichen

geht, ist ein sich selbst liebender Mensch stets darum bemüht, sein Ich, seine Wünsche und Bedürfnisse mit seinem Umfeld in Einklang zu bringen. Einem krankhaften Narzissten geht der Eigennutz vor Gemeinwohl und wenn er liebt, dann nur, um selber geliebt zu werden. Von daher ist es nicht zutreffend, von einem krankhaften Narzissmus zu sprechen, sondern eher von einer guten Portion Selbstlliebe, wenn man an sich und seine Bedürfnisse denkt, diese mit seinem Umfeld in Einklang bringen möchte, auch wenn man dabei einmal keine Rücksicht auf die Wünsche und Bedürfnisse seines Umfelds nimmt (Partner, Kollegen, Freunde). Mit einem Satz: Wenn man für sich sorgt und seine Bedürfnisse kommuniziert – was gerade uns Hochsensiblen oftmals immens schwer fällt. Es kommt auf das rechte Maß an.

Menschen mit einem rechten Maß an gesunder Selbstliebe oder einem stabilen Selbstwertgefühl zeichnet aus, dass sie Rückschläge, Niederlagen und auch Kritik erfahren können, ohne das sie dabei sofort sich als Person oder ihren Wert komplett in Frage stellen. Sie haben eine harmonische Ausstrahlung, ruhen in sich selbst und wirken ausgeglichen. Sie strahlen Verbindlichkeit und Wärme aus, sind gefestigt und stehen zu ihren Überzeugungen. Auf der einen Seite können sie geben, aber auch gleichermaßen nehmen. Sie sind tolerant und verständnisvoll anderen gegenüber, bleiben standfest und haben ein gesundes selbstbewusstes Auftreten ohne jegliche Form der Überheblichkeit. Sie sind Stolz auf die eigenen Leistungen und freuen sich über das Erreichte.

Das Streben nach Selbstverwirklichung und Anerkennung ist ein zutiefst menschliches Bedürfnis, welches in jedem von uns angelegt ist. Es ist also völlig unzureichend und nicht gerechtfertigt, einen Menschen als „Narzissten“ zu bezeichnen, der dieses Bedürfnis nach außen hin lebt und kommuniziert. Oftmals wird diese Verhaltensweise aber zu schnell mit einseitigem Egoismus oder Arroganz gleichgesetzt. (gerade auch bei uns Hochsensiblen, wenn wir uns vorzeitig zurückziehen oder auf unsere Belastungsgrenzen achten). Hier muss man aber, will man den Unterschied zwischen einem gesunden und krankhaften Narzissmus richtig verstehen, sehr sorgfältig differenzieren. Ohne die konstruktive Seite dieser Energie kann menschliches Zusammenleben nicht funktionieren. Gesunder Narzissmus ist der Motor jeder Entwicklung, Leistungsfähigkeit, Widerstandskraft, Kreativität und jeden Fortschritts.

Leider ist es so, dass der Unterschied zwischen einem gesunden und krankhaften Maß an Narzissmus auf den ersten Blick schwer zu erkennen ist. Krankhafte Narzissten können nämlich nach außen hin ebenso sehr selbstbewusst wirken, ja, man erhält den Eindruck, dieser Mensch ist mit sich im Reinen, er liebt sich, wer er ist. Ein echter Narzisst hat Erfolg, kann sich abgrenzen und steht zu seinen Überzeugungen, er setzt sich durch. Doch der Schein (oder eher die Fassade) trügt.

Narzissmus im Erwachsenden Menschen und somit wird das unschuldige Kind zum Täter

 beruhen wie schon beschrieben auf Problemen mit dem Selbstwertgefühl. In der Alltagssprache wird der Begriff “narzisstisch” meistens als Schimpfwort im Sinne von “eingebildet”, “egozentrisch”, “hochnäsig”, “eitel” oder “sich selbst überschätzend” verwandt. Der klinische Begriff des Narzissmus und um den geht es hier meint aber im Kern eher das Gegenteil: ein instabiles Selbstwertgefühl und eine leicht zu erschütternde Selbstliebe, Stützung bedürftige oder unentwickelte Selbstliebe, die entweder in depressiver Form ständiger Bestätigung bedarf oder kompensatorische durch übertriebene Selbstdarstellung überdeckt wird.

Grandios erscheinende Narzissen machen sich und anderen vor, die Größten zu sein. Sie haben ein unstillbares Verlangen nach Bewunderung und projizieren ihre Selbstzweifel auf andere, die sie als dumm und unzulänglich abwerten. Sich selbst empfinden sie als unerreichbar und unübertroffen wundervoll, sind aber zugleich von nagenden Selbstzweifeln zerfressen.

Eine gesunde Liebe für sich selbst ist ein unabdingbarer Bestandteil der Psychohygiene. Ein Mensch, der sich selbst nicht lieben kann, leidet gerade unter einer narzisstischen Störung, weil er sich unablässig Selbstbestätigung von außen holen muss. Ein Mensch aber, der über die Maßen selbstverliebt erscheint, benötigt zwanghaft narzisstische Bestätigung, um ein in Wirklichkeit wackliges Selbstwertgefühl zu überdecken.

 Menschen mit einem narzisstischen Defizit stehen ständig unter dem Zwang, sich selbst beweisen, sich über andere stellen zu müssen somit sind Sie sehr einfallsreich und Unterlassen oder Verweigern Lob und Komplimente, setzen kritisch anmutend Mimik und Gestik ein bzw. herabwürdigende Mimik und Gestik, verhalten sich unfreundliche, verbalisieren Zurschaustellung von Ablehnung, Denunziation / Verleumdung ja selbst üble Nachrede und Verrat  ist möglich somit gibt es Neid und Lüge im Leben eines Narzissten aber auch  sich mit den Insignien des Erfolges oder der Großartigkeit umgeben zu müssen. Der krankhafte Narzissmus (pathologischer Narzissmus). Der Übergang von der Persönlichkeitseigenschaft zur Störung ist fließend.

Typen der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung

grandios-maligne Narzissmus Menschen mit dem grandios-malignen oder bösartigen Typus können zu einer Gefahr für die Gesellschaft werden. Maligner Narzissmus ist eine Kombination aus Narzissmus, Aggression, Paranoia und antisozialem Verhalten. Eine teuflische Mischung, die Menschen zu extrem grausamen Taten mit bewegen kann. Stalin und Hitler werden beispielsweise als maligne Narzissten bezeichnet. Sie sind von ihrer Großartigkeit überzeugt. Fühlen sie sich von anderen nicht angemessen wertgeschätzt, rächen sie sich ohne Reue. Die Ablehnung muss nicht real sein. Durch ihre paranoide Tendenz sehen sie in ihren Mitmenschen schnell Feinde.

vulnerabel-fragile Narzissmus

 

Der vulnerabel-fragile Narzissmus wirkt zunächst untypisch, da er durch depressive Stimmung, Ängstlichkeit und Scham geprägt ist. Man bezeichnet diese Form daher auch als „verdeckten Narzissmus“. Menschen mit diesem Typus sind sehr sensibel für Kritik und Misserfolge. Sie haben große Schwierigkeiten, sich in andere hineinzuversetzen. Die Betroffenen suchen aufgrund von Depressionen und anderen psychischen Symptomen häufiger therapeutische Hilfe auf als die anderen Typen. Beispiel: Marylin Monroe,

 

exhibitionistischer Narzissmus

 Der exhibitionistische Typus stellt seine Großartigkeit öffentlich heraus. Dadurch zieht er die Aufmerksamkeit auf sich, die er benötigt. Dieser Typus kann sich in unserer wettbewerbsorientierten Welt gut anpassen und sehr erfolgreich sein. Sein Auftreten wirkt sehr selbstbewusst. Häufig

In der Chef Etage wieder zu finden, da Sie meist sehr Intelligent sind und um sich einen Wert zuschreiben zu können den Sie nicht haben, müssen Sie zumindest eine Arbeitsleistung erbringen wo es ihnen möglich ist sich zu überhöhen da ihre Leistung so viel besser ist. Anderen gegenüber verhalten sich diese Personen arrogant und kühl. Diese Form wird auch als „offener Narzissmus“ bezeichnet.

 

Menschen mit einer Narzisstischen Persönlichkeitsstörung können aber auch in einem Moment sehr selbstbewusst und grandios wirken und kurz darauf Anzeichen von Depression und Ängstlichkeit zeigen. Denkbar ist daher, dass die verschiedenen Typen Facetten ein und derselben Störung sind. Was mir sehr Auffällt das gerade in der Modemacher Welt dieser Menschtyp des exhibitionistischer Narzissmus mit hohem funktionsniveau vorherrscht.

Beispiel: Aenne Burda, Coco Chanel ein Zitat von ihr was klar stellt wie diese gestörten Menschen ticken: Ein Mann kann anziehen was er will, er bleibt doch immer nur das Accessoire der Frau.

Oft bereits im Elternhaus “auf Leistung getrimmt” können sie sich nur dann wertschätzen, wenn sie besser als andere, ja im Grunde stets und überall die/der beste sind. Dieses Ideal ist selbstverständlich nicht dauerhaft erreichbar, daher bleiben Sie hinter dieser Größenfantasie ihrer selbst unweigerlich zurück und fühlen sich als Versager, was ihr Selbstwertgefühl weiter destabilisiert, das dann wiederum durch scheinbare Großartigkeit kompensiert werden muss. In Partnerschaften sind Narzissten kaum erträglich. Sie entwerten den Partner permanent, um sich selbst zu erhöhen. Ein Durchschnittsmensch kommt für Narzissten schon gar nicht in Frage.

Sie suchen das Außergewöhnliche, weil sie sich selbst als außergewöhnlich einschätzen. Im Grunde genommen wird ihnen keiner/keine genügen, vor allem niemand der ihren eigenen Glanz übertreffen könnte. Ein Paradoxon! Die Partner werden nur dazu "benützt" durch unaufhörliche Bewunderung das Selbstwertgefühl des Narzissten zu erhöhen.

Die Schwächen der Partner werden ebenso bekämpft wie die eigenen. So sorgt dieses egozentrische und übertrieben selbstbezogene verhalten zu viel Leid, letztlich für beide Partner, weil die Beziehung auf Kosten des anderen vor allem zum eigenen Nutzen gestaltet wird und der andere in seinem Wesen nicht gesehen und in seinen Bedürfnissen vernachlässigt wird .

Denn im Leben eines Narzissten gibt es keine Liebe, kein Wir.        

 Was im Klartext bedeutet: Diese Menschen leiden an einer Persönlichkeitsstörung sie sind Beziehungsunfähig und haben ihrem Partner gegenüber ein Asoziales Verhalten, sie sind Gefühlsvampire also emotionaler Blutsauger sie sind Meister der Abwehr (Angst) somit wird es mit der Selbsterkenntnis und der Selbstannahme schwer bis unmöglich.

Das Bedeutet das jedes Beziehungsangebot eines Narzissten aus reinen Egoistischen Gründen und somit ist jeder Mensch Mittel zum Zweck – denn Narzissten brauchen andere Menschen nur aus folgenden Gründen:                                                              

Kontakt zu Menschen benötigt der Narzisst nur um sich Überhöht fühlen zu können um sich selbst immer wieder zu spiegeln und in seinem verzerrten Eigenbild, festzustellen das man besser ist als alle anderen bzw. andere  erniedrigen bzw. die Gelüste aller Art zu leben, und um Ängste zu unterdrücken bzw. besser auszuhalten,

Nicht das Gefühl zu haben einsam zu sein.                                                 

 Um Bewundert zu werden. Oder alles auf einmal bzw. Mischformen.

Aber was durchaus schlimmer ist, das diese Menschen auch in Beruflicher Hinsicht wenn Sie in Form von Regierung und Staatsmacht, Staatlichen Behörden Polizei, Staatanwaltschaft, Justizvollzug Beamte und Richter in Erscheinung treten, dann stellt das für viele Menschen die Absolute Voll Katastrophe dar, da Sie unangemessen Behandelt und Bestraft werden. Es sollen der Zeit ca. 10.000 Menschen unschuldig in Deutschland im Gefängnis sitzen, von einem Jahr bis Lebenslänglich. Natürlich sind das die wenigsten in diesen Behörden aber Sie gibt es.

Wovon sich die Justiz ob Narzisstisch oder nicht, nicht frei sprechen kann, das Sie alles daran setzen kein Wiederaufnahme verfahren zu genehmigen bzw. sollte es bewilligt werden das Urteil nicht zu revidieren, da es für die Herrschaften wichtiger ist ihre Unfehlbarkeit die es nie geben wird zu verteidigen als ein Unschuldigen auf freien Fuß zu setzen. 

In Gesellschaftlicher Hinsicht ist es dann eher z.B. Anne marlen Henning die sich im ZDF austoben kann oder Paula Lambert die es mehr mit Bücher tut.

Nur so viel dazu:

Wie erkennt man wär vor einem Steht – Antwort: frage und schaue auf das Säugling/Kinder Leben von Personen und du erfährst wär vor Dir steht.

 

 

Kultureller Wahnsinn in der Westlichen Welt

 Die westliche Verbraucherkultur erzeugt eine geistig-seelische Krise, welche uns orientierungs- und ziellos zurücklässt. Wie können wir mit unserer kranken bis hin zu Pathologischen Kultur umgehen und uns dabei auch selbst gesund machen? Unser Abstieg in die Ära der Depression scheint unaufhaltsam. Vor drei Jahrzehnten lag das Durchschnittsalter für das erste Auftreten einer Depression bei 30 Jahren. Heute sind es 14 Jahre. Forscher wie Stephen Izard von der Duke University weisen darauf hin, dass die Rate der Depression in westlichen Industrie-Gesellschaften sich mit jeder nachfolgenden Generationskohorte verdoppelt. Bei dieser Geschwindigkeit werden über 50 Prozent unserer jüngeren Generation, jetzt 18-29 Jahre alt, ihr im mittleren Alter erliegen. Wenn wir eine Generation weiter hochrechnen, kommen wir zu dem düsteren Ergebnis, dass nahezu jeder der Depression zum Opfer fallen wird.

Im Gegensatz zu vielen traditionellen Kulturen, die Depression überhaupt nicht kennen bzw. nicht einmal ein Wort dafür haben, ist die westliche Verbraucherkultur mit Sicherheit anfällig dafür.

Aber Depression ist so sehr Teil unseres Wortschatzes, dass das Wort selbst dafür verwendet wird, psychische Zustände zu beschreiben, welche anders verstanden werden sollten. Wenn Menschen mit einer Diagnose für Depression tatsächlich genauer untersucht werden, würde die Diagnose nicht wirklich auf die Mehrzahl von ihnen passen. In der größten Studie dieser Art untersuchte Ramin Mojtabai von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health über 5.600 Fälle und fand heraus, dass nur 38 Prozent von ihnen die Kriterien für eine Depression erfüllten.

Zu der Verwirrung trägt die ebenso heimtückische Epidemie der Demoralisierung bei, welche die moderne Kultur ebenfalls heimsucht. Da sie einige Symptome mit Depression gemein hat, neigen wir dazu, Demoralisierung falsch zu bezeichnen und so zu behandeln, als wäre sie eine Depression. Ein Hauptgrund für die dürftige Erfolgsrate von 28 Prozent bei Antidepressiva ist, dass ein hoher Prozentsatz an Fällen von "Depression" in Wahrheit demoralisiert sind - ein Zustand, der nicht auf Medikamente anspricht. Existenzielle Störung In der Vergangenheit war unser Verständnis von Demoralisierung auf einige spezielle extreme Situationen begrenzt, wie lähmende Verletzungen, Krankheiten im Endstadium, Kriegsgefangenenlager oder anti-moralische Militärtaktiken. Aber es gibt eine kulturelle Abart, welche sich subtiler äußern kann und sich hinter den Kulissen des normalen täglichen Lebens unter pathologischen kulturellen Bedingungen entwickelt, wie wir sie heute haben. Diese von der Kultur hervorgebrachte Demoralisierung ist für den modernen "Konsumenten" nahezu unmöglich vermeidbar. Anders als eine depressive Erkrankung ist Demoralisierung eine Art von existenzieller Störung, die mit dem Zusammenbruch der "kognitiven Landkarte" einer Person verbunden ist.

Es ist eine allumfassende geistig-seelische Krise, in welcher das Opfer sich allgemein verwirrt und außerstande fühlt, Sinn, Zweck oder Erfüllung seiner Bedürfnisse zu finden. Die Welt verliert ihre Glaubwürdigkeit, und frühere Vorstellungen und Überzeugungen lösen sich in Zweifel, Unsicherheit und Orientierungslosigkeit auf. Enttäuschung, Ärger und Verbitterung sind häufige Begleiterscheinungen, ebenso wie das unterschwellige Gefühl, ein hoffnungsloser Fall zu sein oder auf verlorenem Posten zu stehen. Die Bezeichnung "existenzielle Depression" ist nicht passend, da anders als bei den meisten Formen von Depression Demoralisierung eine wirklichkeitsnahe Antwort auf die Umstände ist, die in das Leben der Person eingreifen.

Sobald man sich an die Konsumgesellschaft bindet, übt diese vielfache Einflüsse aus: die Persönlichkeitsstruktur wird geschwächt, die Fähigkeit zur Bewältigung wird untergraben und dies legt den Grundstein für die letztendliche Demoralisierung. Ihre antreibenden Merkmale - Individualismus, Materialismus, Hyper-Wettbewerb, Geiz, Überfrachtung, Überarbeitung, Gehetztheit und Schulden - korrelieren alle negativ mit psychologischer Gesundheit und/oder sozialem Wohlbefinden.

Das Niveau von Intimität, Vertrauen und echter Freundschaft im Leben der Menschen ist drastisch gesunken. Die Quellen der Weisheit, der sozialen und gemeinschaftlichen Unterstützung, des spirituellen Trostes, intellektuellen Wachstums und der Schulung über das Leben sind ausgetrocknet. Passivität und Auswahl haben Kreativität und Meisterschaft abgelöst. Merkmale von Resilienz wie Geduld, Zurückhaltung und innere Stärke sind kurzen Aufmerksamkeitsspannen, übermäßigem Genuss und einer masturbatorischen Herangehensweise an das Leben gewichen. Forschungen zeigen, dass im Gegensatz zu früheren Zeiten die meisten Menschen heutzutage unfähig sind, auch nur irgendeine Art von Lebensphilosophie oder eine Form von Leitbildern [für sich] zu identifizieren. Ohne einen existenziellen Kompass wird der Verstand von einer, wie Noam Chomsky sie nennt, "Philosophie der Sinnlosigkeit" angezogen, in der die Menschen sich hinter ihrer konditionierten Rolle als biegsame Konsumenten jeder Kraft und Bedeutung entledigt fühlen. Indem es ihnen an Substanz und Tiefe fehlt, sie haltlos gegenüber anderen und sich selbst sind, ist das dünne und fragile Konsum-Selbst leicht zu fragmentieren und zu entmutigen.

Die zentralen organisierenden Prinzipien und Praktiken der Konsumgesellschaft sind a priori so angelegt, dass sie ein "existenzielles Vakuum" fortbestehen lassen, das ein Vorbote zur Demoralisierung ist. Diese innere Leere wird oft als chronische und unausweichliche Langeweile erlebt, was nicht überraschend ist. Im Gegensatz zu seiner äußeren Erscheinung ist das Konsumzeitalter tödlich langweilig. Die Langeweile wird nicht verursacht, weil die Aktivität an sich grundsätzlich langweilig wäre, sondern weil sie für die Person bedeutungslos ist. Da sich das Leben des Konsumenten um das Übermaß an bedeutungslosen, fabrizierten, niedrig angesiedelten materiellen Begehren dreht, wird dieses schnell von Langeweile umhüllt sowie von Ermattung, und Unzufriedenheit. Dies setzt sich fort bis zu "existenzieller Langeweile", wo die Person das ganze Leben als belanglos und unbefriedigend empfindet.

Moralisches Netz Der Konsum selbst ist eine fehlerhafte motivierende Basis für eine Gesellschaft. Wiederholter Konsum von Begierden ohne mäßigende Einschränkungen dient einzig dazu, die Menschen daran zu gewöhnen und das zukünftige Befriedigungspotential über das, was konsumiert wurde, zu verringern. Dies entwickelt sich schrittweise in eine "Konsumenten Anhedonie" ( steht im Allgemeinen für die Unfähigkeit, Freude und Lust zu empfinden)  wo das Konsumieren die Funktion der Belohnung verliert und nun nicht mehr als eine Ablenkung und einen rituellen Wert anbietet.

Konsumerismus und psychische Leblosigkeit sind unerbittliche Bettgenossen. Individualistische Modelle von Geist und Seele haben unser Verständnis vieler Krankheiten außer Kraft gesetzt, welche in erster Line einen kulturellen Ursprung haben. In den letzten Jahren wurde ein wachsendes Interesse an den Themen kulturelle Gesundheit und Krankmacher deutlich, und wie sie das allgemeine Wohlbefinden beeinflussen. Gleichzeitig bewegen wir uns von den naiven Verhaltensmodellen weg und kehren zu der offensichtlichen Tatsache zurück, dass der Mensch eine grundlegende Natur sowie einen eigenen Satz menschlicher Bedürfnisse hat, die durch einen kulturellen Entwurf angegangen werden müssen. In seinem wegweisendem Buch The Moral Order verwendete der Anthropologe Raoul Naroll den Begriff "moralisches Netz", um die kulturelle Infrastruktur zu bezeichnen, die für das psychische Wohlergehen seiner Mitglieder benötigt wird. Er verwendete zahlreiche Beispiele um aufzuzeigen, dass ganze Gesellschaften für ein ziemliches Spektrum psychischer Erkrankungen empfänglich werden können, wenn ihr "moralisches Netz" über einen gewissen Punkt hinaus verfällt.

Um dies zu vermeiden muss das moralische Netz einer Gesellschaft imstande sein, die wichtigsten psycho-sozial-spirituellen Bedürfnisse seiner Mitglieder zu erfüllen, einschließlich eines Sinns für Identität und Zugehörigkeit, gemeinschaftliche Aktivitäten, die Menschen zu einer Gemeinschaft zusammen schweißen, sowie gemeinschaftliche Rituale und Überzeugungen, die eine überzeugende existenzielle Orientierung bieten.

Eine kulturelle Revolution, die eine radikale Umgestaltung des politischen Prozesses, der Wirtschafts-, Arbeits-, Familien- und Umweltpolitik erzwingen würde, ist schon längst überfällig.

Gleichermaßen zitierte Erich Fromm in The Sane Society (Wege aus einer kranken Gesellschaft, AdÜ) den "Orientierungsrahmen" als eines unserer grundlegendsten "existenziellen Bedürfnisse". Gleichzeitig wies er darauf hin, dass die heutigen "Marketing Charaktere" durch ein kulturelles Programm gefesselt sind, welche die Erfüllung dieses und anderer Bedürfnisse aktiv blockiert; einschließlich dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Verwurzelung, Identität, Transzendenz und intellektueller Stimulation.

Wir leben unter Bedingungen des "kulturellen Wahnsinns", eine Bezeichnung, die sich auf eine pathologische Diskrepanz zwischen den Inkulturationsstrategien einer Kultur und den intrapsychischen Bedürfnissen ihrer Anhänger bezieht. Normal zu sein ist keine gesunde Ambition mehr. Die menschliche Kultur ist zu einer soziopathischen Marketing-Maschinerie mutiert, welche durch wirtschaftliche Prioritäten und psychologische Manipulation beherrscht wird. Niemals zuvor hat ein kulturelles System seinen Anhängern eingeimpft, so viel von ihrer Menschlichkeit zu unterdrücken. Diese feindselige Übernahme der kollektiven Psyche wird durch die zunehmend ausgefeiltere Propaganda- und Desinformationsindustrie angeführt, welche die Illusion des Konsumentenglücks verkauft, indem sie unsere Erwartungen an die materielle Welt maßlos verstärkt. Die heutigen Konsumenten sind bei Weitem die am meisten durch Propaganda manipulierten Menschen in der Geschichte.

Der unnachgiebige und wiederholende Einfluss ist höchst hypnotisch, er verringert die Kritikfähigkeit, das Selbstwertgefühl, und transformiert die kommerzielle Unwirklichkeit zu einem Ersatz für den fehlenden Sinn und Zweck. Je verlorener, desorientierter und spirituell ausgelaugter die Menschen werden, desto anfälliger werden sie für Einflüsterungen und desto mehr werden sie die überverkauften Erwartungen an den Konsum übernehmen. Doch in der Kultur der Unwirklichkeit kollidieren die übermäßig aufgeblähten Erwartungen fortwährend mit der Realität der Erfahrung. Da nichts in der Realität dem Hype gerecht wird, ist die Welt des Konsums tatsächlich das fortwährende Erleben von Enttäuschung. Obwohl die meisten Enttäuschungen gering sind und leicht durch Dissoziation wegschiebbar, summieren sie sich doch zu einem emotionalen Hintergrund von Frustration, während die tieferen menschlichen Bedürfnisse vernachlässigt werden. Fortwährendes Aushungern jener Bedürfnisse nährt die Desillusionierung über die gesamte Herangehensweise an das Leben.

Mit der Zeit können die grundlegenden Anschauungen der Menschen instabil werden. Kulturelle Beständigkeit herstellen In seinem Kern handelt es sich bei Demoralisierung um einen verallgemeinerten Verlust an Glaubwürdigkeit jener Annahmen, die unsere Existenz begründen und unser Handeln leiten. Die Annahmen, die unsere Ergebenheit an den Konsumerismus stützen, sind besonders anfällig, da sie im Wesentlichen entmenschlichend sind. Wenn sie sich entwirren, wird es zunehmend schwieriger, sich mit den Werten, Zielen und Ansprüchen zu identifizieren, die einst Teil unserer Konsumenten-Wirklichkeit gewesen sind. Das daraus folgende Gefühl, verlassen zu sein und sich auf dem falschen Lebenspfad zu befinden wird leicht mit Depression oder gar Unglücklichsein verwechselt, ist aber tatsächlich eine Form der Demoralisierung, welche die meisten Verbraucher bis zu einem gewissen Grad erfahren werden.

Für die jüngere Generation ist der Lauf von Langeweile, Enttäuschung, Desillusionierung und Demoralisierung beinahe unvermeidbar. Als Produkte unsichtbarer Eltern, kommerzialisierter Bildung, Marketing von der Wiege bis zur Bahre und eines abgrundtief langweilenden und schwachsinnigen kulturellen Programms müssen auch sie sich in die Konsumenten-Kultur einfügen, von Anfang an wissend, dass deren Tätigkeiten den Planeten zerstört und ihre Zukunft aufs Spiel setzt.

Verständlicherweise sind sie zur Trance-Generation geworden, mit einem unstillbaren Appetit für jegliche Technologie, die Bewusstheit reduzieren und die Gefühle abstumpfen lassen kann. Während sich die Gesellschaft in einer existentiellen Krise befindet, und das emotionale Leben auf einer steilen Bahn nach unten, ist Trance heutzutage der am schnellsten wachsende Verbrauchermarkt. Wenn unsere kollabierten Anschauungen erst einmal den Weg für Demoralisierung freigeben, wird das Problem darin bestehen, wie wir die unbewussten Grundlagen unseres Lebens wieder errichten können. In ihrer gegenwärtigen Form sind die psychologischen und psychiatrischen Berufszweige kaum von Nutzen für die Behandlung von Störungen, die tief in Kultur und Normalität verwurzelt sind. Individuelle Therapie kann nicht damit beginnen, eine demoralisierte Gesellschaft zu heilen.

Damit sie effektiv sind, müssen solche Ansätze erkenntnis-orientiert und auf die kulturellen Ursachen der Annahmen einer Person, ihrer Identität, Werten und Mittelpunkt der Sinngebung gerichtet sein. Essentiell sind neben der Herstellung einer beständigen Kultur die kulturelle Deprogrammierung, das Training von Ungehorsam und Strategien zur Charakterentwicklung, die allesamt darauf abzielen, eine Weltsicht aufzubauen, welche die Person mehr mit sich selbst, anderen und der normalen Welt verbindet. Die wirkliche Aufgabe besteht irgendwie darin, eher die kranke Kultur zu behandeln als ihre kranken Individuen. Erich Fromm fasst diese Herausforderung zusammen: "Wir können Menschen nicht geistig gesund machen, indem wir sie an diese Gesellschaft anpassen. Wir brauchen eine Gesellschaft, die den Bedürfnissen der Menschen angepasst ist." Fromms Lösung schloss einen Höchsten Kulturrat ein, der als kultureller Aufseher fungieren und Regierungen zu fehlerbehebenden und präventiven Maßnahmen beraten sollte. Doch diese Art von Lösung liegt noch in weiter Ferne, ebenso wie eine Wissenschaft kulturellen Wandels.

Demokratie in ihrer gegenwärtigen Gestalt ist ein Wächter kulturellen Wahnsinns. Eine kulturelle Revolution, die eine radikale Umgestaltung der politischen Prozesse, der Wirschaft, Arbeit, Familie und Umweltschutzpolitik erzwingt, ist für uns schon längst überfällig. Es ist wahr, dass es unwahrscheinlich ist, dass eine Gesellschaft demoralisierter Menschen aufbegehren wird, obwohl sie auf einem gewaltigen Pulverfass aufgestauter Frustration sitzt. Doch Glaubwürdigkeit wirkt Demoralisierung entgegen, und diese Frustration kann mit immenser Energie freigesetzt werden, sobald ein glaubhafter Grund, oder eine verlässliche Führung ins Spiel gebracht werden. Es mag scheinen, dass Glaubwürdigkeit, Sinn und entschlossenes Handeln von den vielfältigen Bedrohungen für unsere Sicherheit und unser Überleben abgeleitet würden, die durch die tödliche Diskrepanz zwischen Verbraucher-Kultur und den Bedürfnissen des Planeten dargestellt werden. Die Tatsache, dass dem nicht so ist, hebt den Grad der Demoralisierung hervor, die unser Konsumentenzeitalter infiziert. Angesichts der fest verwurzelten Infrastruktur und mit nur minimalen Anzeichen kollektiven Widerstands deuten alle Zeichen darauf hin, dass unser überholtes System - welches einige als 'Katastrophen-Kapitalismus' bezeichnen - weiterhin die Oberhand haben wird, bis eine globale Katastrophe uns neue kulturelle Ausrichtungen diktiert.

 

 Schlusswort

 

Wie schon unter Stellenwert der Gesellschaft erwähnt, bestimmt die Masse was und wie die Norm auszusehen hat. Somit steht Norm nicht für Gesund oder Richtig, wie sehr das zutrifft zeigt der heutige Stand der Gesellschaft. Denn von den Staatsoberhäuptern, Regierungen abwärts ist die Kurzsichtige und auf das Maximieren stärker, besser zu sein ausgelegt. Jeder der ein Gesundes Bewusstsein hat sieht woran es der Mehrheit der  Menschen schon immer gefehlt hat:

Urvertrauen Eigenliebe und Selbstwert  ! Aber sie sind die Feiler eines Wirklichen Bewusstseins, da Sie schon immer bei den meisten fehlten und der Mensch sich auf der einen Seite über soviel Natur und Lebensformen nur wundern konnte,  und auf der anderen Seite der Innere Kompass fehlt da Eigenliebe und Selbstwert zu wenig bis gar nicht vorhanden ist, sucht man nach Orientierung, somit sucht er nach Antworten der Mensch will sich das Erklären können, weshalb gibt es Menschen, Tiere, Natur und Sie  brauchten etwas dem Sie dies zu verdanken haben, das das Leben bzw. Natur nur dadurch entstanden ist weil viele Dinge über Milliarden von Jahren zusammen gekommen sind die das alles haben möglich gemacht reicht den Menschen noch heute nicht aus.

Das Gefühl da muss es noch Jemanden geben dem man dies alles zu verdanken hat etwas größeres dem man folgen kann, der Mensch hat sich dann je nachdem wo man in dieser Welt lebt ihre eignene Vorstellungen darüber  welche Weisheit Regeln dieses "größere" aussehen könnte. Somit entstanden Götter, Religionen, Astrologie der Blick nach Oben allein diese Form des Denkens und Fühlen zeigt wie wenig Selbstwert, Eigenliebe in den Menschen ist,  das es ihnen leichter fällt an etwas nicht vorhandenes zu glauben  als an sich selbst. Es zeigt wie einsam,

armselig und traurig diese Menschen sind, für mich ist hier Mitgefühl und Kopf Schütteln vereint. Somit hilft es denen die eine Orientierung suchen, aber es ist alles Illusion und die Falsche Wahrnehmung. Es ist ein fataler Fehler weshalb die Welt so ist wie ist, würde man das alles was Stellvertretend über Religion,Glaube  von den Menschen gesehen wird, in sich selbst sehen wäre es der Weg zur Wirklichkeit für alle Menschen die dann Eigenliebe, Urvertrauen, Selbstwert hätten, und Sie könnten Aufhören an fiktive transpersonale Götter und Religionen zu Glauben sondern würden an sich selbst Glauben was den großen Unterschied macht da es nicht mehr fiktiv ist!

Somit erklärt sich das die Menschen nicht merken das Sie kollektive Mitläufer einer Pathologischen Lebensstils sind, wo es nicht darauf ankommt wo kommen wir her bzw. was ist ein wirklich Glückliches mit Moral und Anstand geführtes Leben, wo es Eigenliebe und Selbstwert gibt!

Denn nur dann kann man ein Gesundes Bewusstsein haben was dann Grundsätzlich alle Lebewesen berücksichtigt,  somit ist für den einzelnen Menschen wie für die Gemeinschaft  als einzig richtige Lebensführung aus einem Emotional/Rationalem Bewusstseins heraus, das man die Natur und Tierwelt in dem von der Natur ermöglichten zustand belässt, und der Mensch sich nur soweit verhält und Ausbreitet wie dieses es ihm  erlaubt, das man sich begrenzt und nicht alles macht was mögliche ist. Sondern genau abwägt was ist für das Leben auf der Erde für alle Lebensformen verträglich , was bedeutet das Mensch, Tier und Natur in Balance ist. 

Leider war und wird es nie so sein, denn das EGO-Begierde-Ängste  Lebensmodel  der Mehrheit das Leben auf dieser Welt bestimmt. Somit steht fest das die sogenannte Intelligenz des Menschen also die Rationale Seite sich immer mehr erweitern das Problem das Emotional - Empathische geht immer mehr verloren. Da die Menschen immer mehr an ihren Unzulänglichkeiten  vorbei schauen können, da Sie sich vorgaukeln können, durch immer mehr helferlein  Computer, IPhone und dem Orientieren an der Gesellschaft, nicht merkt wie Armselig unanständig und Langweilig das Leben dieser Gesellschaft ist. Daher ist es eine sehr fragwürdige  Intelligenz, da wirkliche Intelligenz nur vorhanden ist wenn die Balance von Emotional-Empathisch und Rationaler Intelligenz dem Menschen inne wohnt. Dazu gehört immer Urvertrauen-Liebe-Selbstwert somit Treuherzig- Loyal-uneigennützig und genau das fehlt in ein EGO-Begierde-Angst geführten Leben.

Somit ist das ein Lebensmodel was nur daraus besteht Menschenmassen ein langes Überleben zu sichern, und trotz Überbevölkerung Menschen die ein Kinderwunsch haben aber keine Kinder bekommen können, was natürlich mit viel Geld gegen der Natur durchgesetzt werden kann, aber den Wahn dieser Menschen die ohne Gesunde Moral, Selbstwert und liebe sind, da hier gehandelt wird aus EGO-Begierde-Verlust Ängste heraus und nur an ihr eigenes Interesse denken und handeln können ist perfide.

Das ist genauso gültig für Homosexualität und Kinderwunsch, wie erbärmlich ist es obwohl klar ist das wenn man sich für Gleichgeschlechtlichkeit entschieden hat dann sollte man auch die Größe bzw. die Courage haben in den Natürlichen Rahmenbedingungen zu leben, und sich nicht rechte nehmen die einem nicht zu stehen! Würde es in diesen Beziehungen um  wahre Liebe geht wäre da auch kein an Sinn danach , da es aber auch in diesen Beziehungen um deutlich weniger geht, liegt es auf der Hand . Denn auch Sie Leben ohne Gesunden Selbstwert und Eigenliebe daher sind sie Teil der Gesellschaft  EGO-Begierde-Angst.

Sowie Menschen nicht mehr in der Lage sind mit dem was die Natur anbietet bzw. nicht anbietet ein glücklich und zufriedenes Leben zu leben, gehören diese Menschen eher in Therapeutischer Behandlung als das man ihn ihren Kinderwunsch erfüllt!

Somit ist es klar: ganz gleich was es für die Natur und Tierwelt und unser eigenes Leben bedeutet, selbst wenn wir es irgendwann geschafft haben den Planet so Überbevölkert zu haben, und alle Lebensformen aussterben, ist man heute schon dabei zu mindest einige wenige die Möglichkeit den Planet zu verlassen um im All zu Überleben mit der Vorstellung das man einen Planeten findet bzw. eine Raumstation baut wo dann die Menschen weiter leben können.

Wie perfide Pathologisch: Menschen mit Selbstwert und Courage verhallten sich Loyal: Das heißt wenn durch unser Ego das Leben dieses Planeten Endet, dann wird man die folgen tragen, da ein Wirkliches Leben nicht mehr möglich ist.

Was zeigt wie unmoralisch ,illoyal, Liebesunfähig diese Menschen sind!

 Somit geht es nicht darum ein Teil dieses Planeten zu sein und sich so zu verhalten das für alle das Leben in Balance möglich ist, der unsere Heimat ist und der einzig richtige Ort des Lebens ist, und sollte dies nicht mehr möglich sein dieses Schicksal anzunehmen,  nein für diese Menschen ist nur das Überleben wichtig ganz gleich wo, und somit sind sie Verräter die bereitwillig die Zerstörung des Lebens auf den Planet in Kauf nehmen. Hauptsache man selbst Überlebt.

Hier ist es wieder deutlich zu sehen EGO-Begierde-Ängste zeigt das es nur Menschen produziert die Abhängige sind  und  seit wann kann man in diesen Zustand  Würdige, Moralische Entscheidungen treffen?! Nie!!!

Wäre man unabhängig mit sich,  würde man mit Weitsicht, Liebe, Loyale Entscheidungen treffen, da man einen Kompass des wie das Leben in Balance zu Leben ist hat.

Heute müssen wir ein neues Verständnis in dieses der Mehrheit geführte Leben aufnehmen in dem wir ein bekannten Begriff aufspalten.

Die bekannte Bedeutung: Asozial= unfähig zum Leben in der Gemeinschaft, sich nicht in die Gemeinschaft einfügend; am Rand der Gesellschaft lebend, die Gemeinschaft, Gesellschaft schädigend.

Das Problem hier ist das man davon ausgegangen ist das die Mehrzahl der Menschen immer ein Gesunden Gefühlten Wert der Gemeinschaft und des eigenen Lebens in ihnen vorhanden ist,  und das die Zahl der wirklich Asozialen somit auf Natürliche Weise durch eine Gesunde Gesellschaft die Norm nicht gefährden kann. Was man sich nicht hatte vorstellen können ist, das die Gesellschaft Pathologisch werden kann. Somit merkt man auch nicht wie sehr verrannt sich die Gesellschaft hat.

Somit ist man gezwungen im Bewusstsein eine Form die ich Positiv Asozial nennen notwendig macht zu etablieren,

da das was die Gesellschaft heute anbietet nichts mit einer Gesunden Gesellschaft zu tun hat,

und somit darf man sich nicht in diese Gesellschaft einfügen. Es gibt noch ca. 20% an Menschen die in Sich Urvertrauen, Liebe und Demut mit unbeschreiblicher Neugier und Freude in sich tragen und somit dem Leben den Respekt und die Weitsicht in sich tragen.

Leider sind wir zu wenig, um das Steuerrad in Wirklichkeiten des  Lebens verändern zu können, es wird so lange es Menschen gibt, sich nichts verändern aber für die 20% würd es sich verändern, denn es kommt die Zeit  da für uns aus der Macht der Mehrheit der Verlierer des Lebens bestimmen Welt und den immer größer werdenden  Technischen Möglichkeiten,

 wir zum Aussterben bestimmt sind, da alles was uns Ausmacht,  nicht mehr gelebt werden kann, da für uns  das  Leben  immer in  Emotional Empathisch Rationaler Balance gelebt wird, dieses so nicht mehr möglich ist.

Somit ist hier das verlieren können gefragt da es uns Glückselig macht was kein EGO-Begierden-Angst Mensch je verstehen wird, da wir in den Natürlichen Spielregeln des Lebens das einzig wahre wiederfinden. Da das Leben und was sie daraus gemacht haben immer mehr mit Aushalten und die Dinge über sich ergehen lassen zu tun hat.

Denn kein EGO Begierde Angst Mensch wird je Mitgefühl oder Rücksichtnahme uns gegenüber  empfinden, sondern Rücksichtslos das Leben was sie wollen durchsetzen,  das ganze gipfelt teilweise noch in darauf Rechtlichen Anspruch zu haben, Sie nennen es Freiheit, die armen Irren.

 Da ich ein lebensbejahender positiver Mensch bin der weder negative noch Depressiv Grundstruktur hat, um so mehr müsste das sehr betroffen machen. Denn wenn  Optimistisch dafür steht das wir ganz gleich wie wir sind und Leben es reicht Mensch zu sein und somit ist alles gut so wie es ist, dann wird hier optimistisch mit Verblendung verwechseln.

Leider ist das Leben der Westlichen Welt Pathologisch und somit sind wir für das Leben auf dieser Welt Parasitär geworden. Da alles sich diesem künstliche Leben unterzuordnen hat, Mich macht das sehr Traurig, zeigt mir wie hilflos wir sind, natürlich bleibt mir die Liebe und die Lebensfreude mit mir den Tieren und der Natur erhalten, denn das Leben ist schön sofern man Respektieren kann das der EGO Begierde Angst Menschen das sagen hat, und man selbst ein privat Leben führt wo man nichts mit dem Ego Begierde Angst Menschen zu tun hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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